2017 22 Juni
Astrologie-Vorurteil 4, Astrologie ist Glaube
Astrologie-Vorurteil 4, Astrologie ist Glaube bwz. Aberglaube

Diese Aussage ist falsch. Astrologie hat sich nie als „Glaube“ verstanden, sondern immer schon als Erfahrungswissen.

2017 12 Juni

Die Astrologie lehrt einen kausalen Zusammenhang zwischen Planetenkonstellationen sowie dem menschlichen Charakter und Schicksal.

Astrologie-Vorurteil 3
Astrologie-Vorurteil 3

Diese Aussage ist falsch, zumindest in dieser generellen Formulierung und vor allem aus historischer Sicht.

2017 10 Juni

Die Astrologie lehrt, dass man den Charakter und das Schicksal eines Menschen aus seinem Geburtshoroskop im Prinzip eindeutig ablesen kann.

Astrologie-Vorurteil_2
Astrologie-Vorurteil_2

 

Diese Aussage ist falsch. Verantwortliche und kompetente Astrologen sind der Meinung, dass ein und dasselbe Horoskop auf verschiedene Arten gelebt werden kann, also keine konkrete, sondern eine allgemeine Beschreibung eines Menschen liefert.

2017 09 Juni

Der Astrologe verspricht, aufgrund von Gestirnkonstellationen das Schicksal seines Klienten vorauszusagen.

Astrologie-Vorurteil-1
Astrologie-Vorurteil-1

 

Diese Aussage ist falsch. Zwar ist sie weit verbreitet und wird auch durch die Horoskope in der Boulevardpresse scheinbar bestätigt.

2017 26 Mai

Die psychologische Astrologie in der konkreten Anwendung

2017 24 Mai

Psychologische Astrologie versus klassische Astrologie

Gesichter der Astrologie

2017 21 Mai

Die Kunst der Beratung

Gesichter der Astrologie, Teil 3/5
Der Astrologe ist gerade dadurch präzise, dass er sein Fernglas nicht zu scharf einstellt.

2017 15 Mai

Ein bunter Strauß an Möglichkeiten

2017 30 April
Paul Gauguin, gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=717355

 

Zu seinem bekannten Gemälde „Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir?“ (1897) schrieb Gauguin: Ich versichere Ihnen, ich hatte den Entschluss gefasst, im Dezember zu sterben. Aber vor meinem Tod wollte ich noch ein Bild malen, das ich im Kopf hatte, und während dieses ganzen Monats habe ich Tag und Nacht im wildesten Fieber gemalt. [...]. Ich wollte, ehe ich sterbe, meine ganze Energie, eine solche schmerzliche Leidenschaft, solch visionäre Klarheit ohne spätere Korrektur hinlegen, dass das Flüchtige verschwinden und das Leben selber heraustreten sollte.„ (1)