[b:15y5c2rj]Der Mond im Zeichen Steinbock[/b:15y5c2rj]
[i:15y5c2rj](09.11., 14:38 MEZ bis 11.11., 23:31 MEZ)[/i:15y5c2rj]
Nach der ganzen Euphorie und den Übertreibungen der letzten Tage ist nun nüchterne Klarheit angesagt. Man sieht schon recht deutlich, wo der Weg verläuft und das Bestreben geht dahin, die Fundamente auf Bewährtem zu errichten.
Normen werden bemüht und Präzision ist angesagt. Sich mit Autoritäten anzulegen ist jetzt keine besonders gute Idee, besser ist es möglicherweise mit eigener Ausdauer und Ernsthaftigkeit zu überzeugen. Es kann in dieser Phase ein bisschen hart werden, wenn man das Streben ein „aufrechter Mensch“ zu sein, etwas zu ehrgeizig sieht und sich zuviel auflädt. In aller Stille Struktur in seine inneren Verpflichtungen zu bringen, kann vor der Gefahr bewahren helfen, aus falsch verstandenem Verantwortungsgefühl heraus, in eine depressive Stimmungslage zu geraten.
Haut, Wirbelsäule und Gelenke, hier besonders die Knie, sind die vom Steinbock regierten Körperregionen. In der Symbolsprache kann es sich hier recht deutlich zeigen, wie es um die eigene Abgrenzung aber auch die innere Flexibilität oder eine aus Überzeugungen gewachsenen Unbeugsamkeit bestellt ist.
Zunächst einmal muss unser Mond nun „Farbe bekennen“. Es geht um’s Ganze, wie man so schön sagt und eine massive Kontrollsucht könnte um sich greifen, um Bestehendes zu sichern (Mond Konj. Pluto) – aber ob das trägt? dass die Dinge auch fruchtbare Seiten des Wachstums aufweisen und die Alltäglichkeiten gut gelaunt angepackt werden können (Mond Sext. Jupiter)! Dennoch könnte sich im Verlaufe des Donnerstags ein Konflikt, zwischen innerem Seelenfrieden und äußeren Verlockungen, entwickeln (Mond Quad. Venus).
Da hilft vielleicht nur eins: In den nächsten Tagen die Pappnase hervorholen und sich selbst nicht mehr ganz so bierernst nehmen ...!!!
Bei Mond im Steinbock schließt sich nun der Kreis, den wir vor etwa 4 Wochen – ebenfalls zu Mond im Steinbock – begonnen haben.
Vielleicht geht es euch so wie mir und ihr seid wieder einmal intensiver mit dem Mond und seinen flüchtig-subtilen Energien in Kontakt gekommen. Man spürt sie mal mehr und mal weniger – je nachdem, wie die Gegebenheiten des eigenen Horoskops damit in Resonanz stehen. Aber auch global lässt sich so das eine oder andere Atmosphärische sicher durchaus wahrnehmen.
In welcher Phase hat euch der Mond besonders berührt? Vielleicht mögt ihr einige Erfahrungen berichten.
Liebe Grüße
bluemoon