hallo, liebe sternversteher/innen!
ich mache die ausbildung ja von zu hause. und somit versuche ich die aufgaben, z.b. biographie-arbeit mit freunden zu machen.
immer häufiger tauchen dabei aber probleme auf. natürlich frage ich sie vorher, ob sie es wollen. und sie sagen: ja!
wenn ich dann aber "sachen" anspreche, die tiefer gehen, wird es problematisch.
z.b. spricht eine meiner freundinnen immer abfällig über ihre mutter. als ich sie zaghaft darauf hinwies, dass es ein problem mit ihrer mutter geben könnte, wurde sie sehr ruppig: was ich denn hätte, da würde es nichts geben.
sie hat den mond im 12. haus in krebs.
bei der bio-arbeit stellte sich heraus, dass sie schon mit 6 für 6 wochen im krankenhaus war und sich dies durch ihr leben zieht. die spalte der gesundheitsereignisse ist voller krankenhausaufhalte. und die meisten hat sie genossen, weil sich jemand um sie gekümmert hat! dies kann ich astrologisch voll nachvollziehen. real nicht. ich war noch nie im krankenhaus (obwohl es mir vielleicht auch gefallen könnte > jupiter in 12).
ihre mutter hat sie mit 3 oder 4 ins bett zu einer windpocken-kranken gelegt, damit sie "abgeheilt" wird. hat sich aber nicht angesteckt. erst als ihr vater jahre ( sie war ca. 18) später die windpocken bekam, steckte sie sich an.
meistens war sie auf grund von gebärmutterproblemen im krankenhaus. und sie hat aktuell eine mandarinen-große zyste. nicht zum ersten mal. ein eierstock wurde schon entfernt.
zwischen 29 und 31 war sie 2 monate im krankenhaus.
deute ich falsch?
wenn man nichtmal seinen liebsten helfen kann...
was kann ich tun?