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THEMA: beratungs probleme

Re: beratungs probleme 9 Jahre 8 Monate her #2920

  • bluemoon
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Liebe Wika,

dass du dich begeistert mit deinem Können ausprobierst, kann ich gut verstehen. Natürlich sind andere neugierig und machen möglicherweise auch gerne mit.
So, wie du es machst, wird es ja auch in der Ausbildung vermittelt - also erlöste und unerlöste Eigenschaften einer Konstellation schildern.
Daran ist grundsätzlich nichts falsch, denn schließlich kommen Menschen dann in die Beratung, wenn sie an einem Punkt ihres Lebens nicht so recht weiter wissen und das hat dann eher mit den unerlösten Anteilen zu tun.
Zu der Schilderung gehört natürlich auch immer das Aufzeigen eines Lösungsweges. Etwas, worauf ebenfalls in der Ausbildung von Anfang an Wert gelegt wird.
Dieser dritte Schritt sollte nie vergessen werden, sonst könnte der Eindruck entstehen, dass Eigenschaften nun einmal so sind wie sie sind und dass es daran nichts zu rütteln gibt.
So ein Eindruck kann dann schon - je nachdem - beim Leser oder Zuhörer zu negativen Gefühlen unterschiedlicher Art führen.

Was du ebenfalls bedenken solltest:
Eine Konstellation kann zwar für sich alleine beschrieben werden, ist aber im Gesamtbild von der Ausprägung her dann doch in der Regel nicht so herausgelöst zu betrachten. Der Kontext des Gesamten nivelliert und relativiert manches, was in der Einzelbetrachtung vielleicht sehr viel deutlicher zum Ausdruck kommt."Wika":31uxj3v2 schrieb:
Aber anscheinend ist vielleicht nicht jeder dazu bereit, sich mit sich selbst so tiefgründig zu beschäftigen.
Andererseits möchte ich auch nicht "oberflächlich" deuten. Was ist der Mittelweg ??
Zunächst stimmt es natürlich, dass sich nicht jeder zu jedem beliebigen Zeitpunkt in den eigenen Keller begeben möchte - zumal, wenn er vielleicht gar nicht damit rechnet, plötzlich vor der geöffneten Kellertüre zu stehen, oder gar nicht darum gebeten hat, dorthin geleitet zu werden ...
Es ist also immer auch die Frage, was treibt den Einzelnen wirklich, wenn er dich in sein Horoskop schauen lässt?
Ist es einfach nur Neugierde, was denn nun so an der Astrologie dran ist, findet er es eventuell "schaurig-schön", sich etwas über sich selbst berichten zu lassen oder hat dieser Mensch ein wirkliches Anliegen?

In allen drei Fällen birgt eine Befassung mit Einzelteilen des Horoskops gewisse Risiken.
Dabei ist es denkbar, dass das Gegenüber die Tiefe - die eine astrologische Deutung haben kann - nicht erkennt, weil er sich in den Einzelteilen nicht so recht wiederfindet und verstanden fühlt.
Möglich, dass er Dinge gesagt bekommt, die er in seiner "Abenteuerlust" nicht erwartet hat und nun auch irgendwie nicht so recht "wechseln" kann.
Bei wirklichen Fragestellungen hilft dem Frager aber die fragmentale Betrachtung auch nicht weiter, sondern kann ihn bestenfalls ohne neue Erkenntnisse lassen, schlimmstenfalls in weitere Krisen stürzen ("Wie - das auch noch ... Was mache ich jetzt damit...?" ...).

Natürlich ist es interessant, wenn man Konstellationen deutet und erhält ein Feedback, damit man weiß, ob man richtig liegt.
Es ist auch völlig okay, mit Konstellationen ein wenig "zu spielen", um im Austausch mit anderen herauszufinden, was ein Planet im Haus und im Zeichen alles bedeuten kann und wie er in seiner Energie beeinflusst wird, wenn er mit anderen Faktoren über Aspekte vernetzt ist.
Besser ist es aber vielleicht, das erst ein wenig mit Gleichgesinnten an Übungshoroskopen zu machen, als sich am "lebenden Objekt" zu versuchen.

Ich kann mich noch gut erinnern, wie es mir erging, als ich noch nicht viel Ahnung von Astrologie hatte, aber bereits die Faszination dafür eingepflanzt war und eine Bekannte mir eine Konstellation aus meiner Radix deutete. Ich saß davor und war verwirrt ... weil ich gar nicht wußte, was ich denn jetzt damit anfangen kann.
Meine Bekannte hatte auch nie gelernt, lösungsorientiert zu deuten und das Ganze hinterlies dann bei mir mehr Fragezeichen und Sorgenfalten, als sonst etwas anderes.

Es ist auf jeden Fall gut, wenn du spürst, dass so eine Deutung eine sensible Sache ist. Vielleicht ist es auch ganz günstig, wenn du dir noch etwas Zeit gibst, ohne dass deine Begeisterung dabei auf der Strecke bleiben sollte. Gehe es ruhig langsam an.
Du wirst mit jeder neuen Lektion weiter in die Richtung einer Gesamtdeutung eines Horoskopes geführt und bis dahin versichere ich dir, dass es ein interessanter und erkenntnisreicher Weg sein wird. Etwa in der Mitte der Grundausbildung kommt dann auch die Gesamtbetrachtung einer Radix. Das ist eine erste Herausforderung in der Ausbildung, aber allmählich wird es dir immer leichter fallen, einem Gegenüber ein stimmiges Gesamtbild seiner Selbst zu vermitteln.

Liebe Grüße
bluemoon
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Re: beratungs probleme 9 Jahre 8 Monate her #2918

  • Wika
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Hallo zusammen,

ein sehr brisantes Thema! Maiqes Thematik hat mich gedanklich auch schon sehr oft beschäftigt, auch wenn ich es bis jetzt so extrem noch nicht erlebt habe. Aber ich frage mich manchmal auch, wo sind die Grenzen in einer Beratung, bzw. wann sagt man zu einem Thema etwas, und wann besser nicht.
Ich stehe am Beginn der Ausbildung und habe in ersten Schritten versucht, für meine Freunde schon schriftliche Deutungen auszuarbeiten. ( Erst einmal nur Sonne-Haus, Aszendent und Elementeverteilung ) Dabei habe ich sowohl die erlössten, als auch mögliche unerlösste Eigenschaften beschrieben. Dabei hatte ich eine Freundin mit Sonne Waage im 8. Haus, Pluto Konjunktion zur Sonne und Steinbock AC. Ich habe mich eigentl. ganz vorsichtig in meiner Wortwahl verhalten. Gerade bei den unerlössten Plutoeigenschaften und denen des 8. Hauses. Trotzdem sagt sie mir, nachdem sie es gelesen hätte, wäre sie ganz depressiv geworden. (Obwohl ich vorher einen Text zur Handhabung der Deutung verfasst habe, wie mögliche negative Eigenschaften zu betrachten sind)
Hier stellt sich für mich die Frage: Wie ist es in schriftlichen Deutungen mit der Nennung von möglichen negativen Eigenschaften? Sollte man das besser nicht tun ? Obwohl ich ja denke, dass es manchmal ein interessanter und wesentlicher Aspekt ist, auch seine unerlössten Eigenschaften einmal anzuschauen. ( Zumindest empfinde ich es für mich selbst so)
Aber anscheinend ist vielleicht nicht jeder dazu bereit, sich mit sich selbst so tiefgründig zu beschäftigen.
Andererseits möchte ich auch nicht "oberflächlich" deuten. Was ist der Mittelweg ??

Oder es liegt vermutlich tatsächlich daran, dass es Freunde und Bekannte sind.
Weil ich eine ähnliche Erfahrung auch schon mit einem Familienmitglied hatte. Meistens sind es natürlich auch immer Plutothemen, die so eine Reaktion bei den Menschen auslösen. Und merkwürdiger Weise habe ich auch viele Leute um mich herum, die mit starken Plutothemen oder 8. Häusern zu tun haben. Wahrscheinlich zieht man sowas automatisch irgendwie an.
Hmmm ....

Viele liebe Grüße

Wika
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Re: beratungs probleme 9 Jahre 8 Monate her #2917

  • bluemoon
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Liebe maiqe,

Verachtung oder auch Hass sind sehr starke Gefühle, die jeweils eine Menge Energie binden. Das zeigt, wie sehr deine Freundin an ihre Eltern gebunden ist - auch, wenn sie sich negativ über diese äußert. Es zeigt vor allem auch, wie verletzt sie ist.
Tatsächlich innere Ruhe und Frieden kann sie nur dann finden, wenn sie sich gelöst hat. Gelöst, auch von diesen negativen Gefühlen ihren Eltern gegenüber. Dann erst kann sie diese ihren Weg gehen lassen und sie selbst kann ihren Weg gehen.
Das könnte sie vielleicht auch ein Stück von ihren immer wiederkehrenden Erkrankungen befreien - aber das ist nun Spekulation von mir.

Wenn du sie nicht länger beraten willst, ist das dein gutes Recht. Wenn eure Freundschaft gut ist, wird sie das aushalten.
Du solltest ihr in diesem Falle deine Beweggründe erklären und ihr vielleicht den Vorschlag machen, dass sie sich - wenn sie ein echtes Anliegen hat - ja auch an unsere Gratisberatung wenden kann. Dort trifft sie auf neutrale Berater, die ihr ohne irgendeine Verstrickung bei ihrem Anliegen weiterhelfen können."maiqe@web.de":4mij2tjt schrieb:
das hat mich dann erstmal schön in eine depression geführt. saturn/neptun? ich glaube, bei mir kommen sie von pluto. es zieht und zieht ins dunkle....
Dabei solltest du dir die Frage stellen, ob das wirklich deine Gefühle sind, oder ob du hier vielleicht etwas von ihr übernommen hast. Es kommt gar nicht so selten vor, dass in so einem Falle die Befindlichkeit des einen plötzlich von dem anderen mitempfunden wird. Das ist einerseits etwas, wo du dich - wenn es so ist - schützen solltest, indem du es an sie zurück gibst und was dir andererseits "sehr schön" zeigt, wie es möglicherweise wirklich in deinem Gegenüber aussieht. Etwas, was deiner Freundin noch nicht einmal selbst vollständig bewusst sein muss."maiqe@web.de":4mij2tjt schrieb:
sie hat jupiter rückläufig in jungfrau. was macht den denn glücklich?
So fragmental ist das nicht zu sagen, wodurch deine Freundin glücklich wird.
Aber ein rückläufiger Jupiter könnte m.E. für stark im Inneren vorgefasste Auffassungen sprechen. In der Jungfrau geht es um Ordnungssinn, Weltbildanalyse und Zuverlässigkeit. In der eher negativen Ausprägung findet man hier z.B. Engstirnigkeit, Besserwisserei, aber auch Menschenverachtung ...
Man muss natürlich die Gesamteinbettung des Jupiter berücksichtigen.

Vielleicht wäre es für sie wichtig, den Gegenpol zu entwickeln: Mitgefühl (Fische).
Sie hat es weder für andere (Eltern), wie kann sie es da für sich selbst entwickeln und im wahrsten Sinne des Wortes ihr "Heil" finden ...
Nur so eine Idee.

Liebe Grüße
bluemoon
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Re: beratungs probleme 9 Jahre 8 Monate her #2916

  • maiqe@web.de
  • maiqe@web.des Avatar
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vielen, vielen dank!
freundschaft und astrologie gehen nur schwer zusammen.
ich habe es gestern abgebrochen. aber jetzt will sie weiter. was mach ich nu?

ich glaube auch, dass sie ihre mutter sehr liebt. aber, nach aussen, verachtet sie sie. und nennt ihren vater "depp". das ist ja noch schwieriger, als wenn man seine eltern einfach hasst. verachtung hat so eine starke energie.

sie hat jupiter rückläufig in jungfrau. was macht den denn glücklich?
ach, ich lieb sie so und kann nicht wirklich helfen.

das hat mich dann erstmal schön in eine depression geführt. saturn/neptun? ich glaube, bei mir kommen sie von pluto. es zieht und zieht ins dunkle....

und das bei dem schönen wetter!!!

aber, ich arbeite dran!
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Re: beratungs probleme 9 Jahre 8 Monate her #2915

  • fritsch
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Hallo zusammen, hallo Maiqe,

Jeder Astrologie-Lernende kennt das: Irgendwann bitten Freunde und Bekannte darum, dass man in ihr Horoskop „kurz reinschaut“ und „etwas dazu sagt“. Als angehender Astrologe fühlt man sich etwas sicherer, seine ersten Beratungsübungen mit Freunden vorzunehmen. In unserer Ausbildung bitten wir darum, bestimmte Übungen mit Freunden vorzunehmen.

Sobald man selbst länger berät, wird man merken, dass es sehr schwierig ist, Freunde zu beraten, weil sich zwei Ebenen vermischen: Die Ebene der Beratung und die der Freundschaft.

[i:2b692rop]Deine Freundin[/i:2b692rop] verlangt von dir, dass du in der Rolle der Freundin bleibst, die sie von Konfrontation verschont. [i:2b692rop]Du[/i:2b692rop] verstehst die Sitzung mit ihr vor allem als Astrologin. Sie verlangt von dir Empathie und du bleibst noch zu sehr bei dir und gibst uns den Hinweis, noch keine Erfahrungen mit Krankenhaus zu haben. Um etwas emotional nachzuvollziehen, müssen wir nicht selbst die gleiche Erfahrung gemacht haben. Es heißt, du bist unsicher, ob du das, was dir anvertraut wird, passend emotional nachvollziehen kannst. Das ist nicht optimal! Vertraue deinem Gefühl und bleibe bei deiner Klientin, [i:2b692rop]nicht bei dir, sondern wirklich bei ihr.[/i:2b692rop] Nicht nur das, was du sagst, sondern auch und vor allem, was du real fühlst, spielt eine große Rolle in der Beratung. Wenn du Gefühle empfindest, die du verbirgst, bist du nicht authentisch und das wird jeder Klient mehr oder weniger empfinden. Eine Konfrontation wird dann abgewehrt.

Während einer Beratung muss man seinen Klienten „lieben“. Erst wenn die Empathie zu 100% gelingt, kann man den Klienten konfrontieren. Empathie und Konfrontation sind wie zwei Waagschalen, die ins Gleichgewicht gebracht werden müssen. Mond im Krebs im 12. Haus liebt über alles die Mutter. Wenn du deine Klientin "liebst", musst du auch diejenigen "lieben", die sie liebt, also ihre Mutter. Erst wenn diese Ebene klar in deinem Gefühl verankert ist, kannst du die andere Seite der Medaille betrachten: Die Mutter war bspw. nicht präsent genug in ihrem Leben (12. Haus), sie habe sich verlassen gefühlt und nach und nach so ihr beide Betrachtungsebene sanft und empathisch ermöglichen. Mond im Krebs verursacht fast immer ein Problem mit der Mutter: Man liebt überalles oder man versucht, sich ein lebenlang abzunabeln, ohne das es gelingt und spricht schlecht über sie.

Die Voraussetzung für ein Gleichgewicht zwischen "Liebe" und "Konfrontation" ist eher möglich, wenn du jemanden wählst, den du nicht kennst und der sich tatsächlich über eine Biographie-Arbeit mit dir freut. Gebe irgendwo bekannt, dass du zum Übungszweck kostenfrei berätst und du wist erleben, dass es leichter wird.

In der Regel sind Sitzungen mit Freunden die schwierigsten. Das merkt man meistens später, wenn man schon länger berät. Meine letzte Beratung für eine Freundlich liegt 15 Jahre zurück. Ich berate keine Freunde und keine Angehörige, weil ich für sie Freundin und Angehörige bleiben will und nicht in eine andere Rolle schlüpfen möchte, die eventuell misslingt. Aber als Astrologie lernte, habe ich wie fast alle angehende Astrologen Freunde beraten. Es ist eine Erfahrung, die zum Werdegang eines Astrologen dazu gehört.

Herzliche Grüße
Helen
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Re: beratungs probleme 9 Jahre 8 Monate her #2914

  • bluemoon
  • bluemoons Avatar
Liebe maiqe,
"maiqe@web.de":35jpsg29 schrieb:
deute ich falsch?

wenn man nichtmal seinen liebsten helfen kann...

was kann ich tun?
Mir scheint nicht, dass du falsch deutest.
Deine Freunde finden das interessant, was du ihnen anbietest. Problematisch wird es an Stellen, wo sie Dinge erfahren, die sie gar nicht nachgefragt haben.
Dabei kann es natürlich schnell passieren, dass "zu gemacht" wird.

Gerade ein Krebs-Mond ist ja sehr sensibel. Da ist die direkte Konfrontation (auch wenn sie zaghaft angesprochen wird) vermutlich "des Guten zuviel".

Du könntest stattdessen fragen, "Was erlebst du in diesem oder jenem Bereich ...?" oder "Wie geht es dir mit diesem oder jenem Menschen?" bzw. "Was tut dir persönlich gut und womit fühlst du dich besonders wohl?" (Mond) oder auch, "Was hast du für Erinnerungen an die Zeit, als du ..... Jahre alt warst?".

Generell ist es schwierig, so direkt Menschen anzusprechen, besonders wenn sie nicht damit rechnen. Sie kommen ja offenbar nicht mir einem konkreten Problem zu dir oder mit einer Frage, auf die sie gerne eine Antwort möchten.

Vielleicht geht es ja auch erst einmal möglichst neutral, indem Konstellationen nur allgemein dargestellt werden (also, was kann Mond in Krebs in 12 bedeuten: ......) und dein Gegenüber so frei bleibt, um selbst konkreter werden zu können. Dann kommen bei ihm vielleicht ganz von alleine Gedanken und Erinnerungen, die gut zu der Konstellation passen.

Eine weitere Möglichekit wäre eben für dich, dass du versuchst, dich mehr in unserer Astrologengemeinschaft mit Gleichgesinnten auszutauschen, in den internen und auch - wenn gewünscht - im externen Forum.

Liebe Grüße
bluemoon
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