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THEMA: Frage zur Deutung eines Stelliums

Re: Frage zur Deutung eines Stelliums 9 Jahre 7 Monate her #3041

  • Sanne
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Hallo Ihr Drei!

Ich habe Eure Diskussion mit Interesse verfolgt und möchte mich jetzt einklinken, da ich über die Krebs-Sonne in Opposition Steinbock-Mond nachgedacht habe, was dies für den Horoskop-Eigner bedeuten könnte.

Es stehen sich also der bewusste Wille und die emotionale Seite gegenüber. Das männliche und das weibliche Prinzip. Soweit ist mir das klar - aber dann doch auch wieder nicht Vielleicht liegt es, dass ich es nicht nachvollziehen kann, daran, dass ich meine Sonne und meinen Mond im selben Zeichen habe und deshalb diese beiden Seiten in mir nicht klar trennen kann.

Was könnten die "Auswirkungen" einer Sonne/Mond-Opposition sein? Würde ein Mann in diesem Fall eher seine Sonne (als männliches Prinzip) leben? Und was könnte es für sein Partnerschaftsverhalten bedeuten, wenn sein weibliches Suchbild (Mond) seinem männlichen Selbstempfinden entgegensteht?

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir ein wenig auf die Sprünge helfen würdet

Danke & LG
Sanne
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Re: Frage zur Deutung eines Stelliums 9 Jahre 7 Monate her #3039

  • bluemoon
  • bluemoons Avatar
Hallo Thomas, hallo Ralf,"Thomas":2p1jkv00 schrieb:
mal eine andere Frage: habt Ihr Eure Horoskope mal angesehen? So in Synastrie meine ich. Ich denke mir, das koennte was werden, oder?

Na, wir sind hier im Forum doch schon feste dabei oder? Sogar ganz ohne Synastrie."Ralf":2p1jkv00 schrieb:
aber eigentlich sind wir schon fast richtig dicke Kumpels, oder was meinst du, Claudia ?
Echte Astro- und Forenkumpels!"Ralf":2p1jkv00 schrieb:
Grüsslies an alle Müslis (also Astrohippies)
Schon wieder grins***...

So Jungs, da ihr mich nun erfolgreich für die Allgemeinheit enttarnt habt, kann ich auch ganz locker dabei bleiben ...

Schöne Grüße
Claudia
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Re: Frage zur Deutung eines Stelliums 9 Jahre 7 Monate her #3038

  • Ralf
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Du bist ja ein richtiger Witzbold, Thomas
aber eigentlich sind wir schon fast richtig dicke Kumpels, oder was meinst du, Claudia ?

Grüsslies an alle Müslis (also Astrohippies)
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Re: Frage zur Deutung eines Stelliums 9 Jahre 7 Monate her #3037

  • Thomas
  • Thomass Avatar
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Hallo Bluemoon, hallo Ralf,

mal eine andere Frage: habt Ihr Eure Horoskope mal angesehen? So in Synastrie meine ich. Ich denke mir, das koennte was werden, oder?

Gruesse

Thomas
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Re: Frage zur Deutung eines Stelliums 9 Jahre 7 Monate her #3031

  • bluemoon
  • bluemoons Avatar
Hallo Ralf,"Ralf":1tj21k0i schrieb:
Es setzt einen gewissen Mut voraus, Fehler zu machen, und damit zu rechnen, dass alles falsch ist. Meistens ist nicht alles falsch, aber sehr viel. Aber es macht einfach mehr Spaß, richtig klare Aussagen zu treffen und dann zu gucken, was passt und was nicht.
Mit dem Mut gebe ich dir recht und das mit dem Spaß nehme ich dir unbesehen ab."Ralf":1tj21k0i schrieb:
Wann, wenn nicht in der Ausbildung hat man diese Freiheit (wenn man sie sich nimmt) ?
Damit liegst du völlig richtig. Sich an einem Horoskop mal so richtig austoben ... ich nehme an, dein 5. Haus ist entsprechend gut bestückt ...?"Ralf":1tj21k0i schrieb:
Hier nochmal der Beitrag von Helen, auf die Frage einer Mutter mit dem Mond im Steinbock, ob sie ihrem Kind gerecht werden kann :
Super, Danke! Jetzt erinnere ich mich auch wieder an den Beitrag."Ralf":1tj21k0i schrieb:
So, den Steinbockmond haben wir jetzt, glaube ich, ausgiebig gewürdigt. Der stand jetzt aber anscheinend auch ganz dringend auf der Agenda ; -)


Viele Grüße
bluemoon
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Re: Frage zur Deutung eines Stelliums 9 Jahre 7 Monate her #3029

  • Ralf
  • Ralfs Avatar
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Hallo Bluemoon
"bluemoon":bbpd7f3l schrieb:
"Ralf":bbpd7f3l schrieb:
Also ... , es stimmt schon, dass ich versuche, z.T. schon sehr ins Detail zu deuten und mich auch festzulegen oder zumindest eine klare Position zu beziehen.
In der synthetischen Deutung schränkt das sehr ein, da man die Möglichkeiten der Entfaltung stark begrenzt. Die Bandbreite des Symbols erschließt sich so nicht mehr richtig."Ralf":bbpd7f3l schrieb:
Meine Methode ist es, eher keine perfekten Hausaufgaben zu erarbeiten, sondern im Gegenteil - möglichst viele Fehler zu machen.
Der Gedanke wäre mir gar nicht gekommen.


war wohl auch mehr ein nachträglicher Versuch, die beiden letzten Hausaufgaben, die ich in den Sand gesetzt habe, zu rechtfertigen

Nein, im Ernst; ich mache natürlich nicht mit Absicht Fehler, so crasy bin ich bei weitem nicht*grins. Es geht mir darum, mir ein möglichst genaues Bild von dem HE zu machen und so von der abstrakten Ebene (die ja die Grundlage darstellt) weiterzugehen und eine noch lebendigere Deutung zu versuchen. Das ist nicht leicht und beinhaltet sehr viele Fehlerquellen. Aber man sieht dann eben auch sehr gut, was man falsch gedeutet hat und warum, und das beinhaltet nach meiner Erfahrung einen enormen Lerneffekt. Es setzt einen gewissen Mut voraus, Fehler zu machen, und damit zu rechnen, dass alles falsch ist. Meistens ist nicht alles falsch, aber sehr viel. Aber es macht einfach mehr Spaß, richtig klare Aussagen zu treffen und dann zu gucken, was passt und was nicht.
Wann, wenn nicht in der Ausbildung hat man diese Freiheit (wenn man sie sich nimmt) ? In meinen gelegentlichen 'realen' Beratungen sehe ich dagegen natürlich zu, das ich auf der sicheren Seite bin, das ist klar.
Was du mit der Bandbreite des Symbols meintest, die dadurch eingeschränkt wird, denke ich, dass sich die ohnehin erst mit der Zeit beim Üben richtig erschließt. Egal wie man vorgeht. Aber ich gebe dir natürlich recht, dass man schon einen ausreichenden theoretischen Grundstock haben muß, sonst wird es irrwitzig. Das ist jetzt ja auch nur meine ganz persönliche Methode und ihr werdet schon trifftige Gründe haben, es anders zu machen.

Hier nochmal der Beitrag von Helen, auf die Frage einer Mutter mit dem Mond im Steinbock, ob sie ihrem Kind gerecht werden kann :

>> Helen Fritsch - auch ich habe mich stark mit dem Mond im Steinbock beschäftigt, weil ich in der Tat sehr oft sehr fürsorgliche Mütter mit dieser Konstellation kennen lernte. Es ist nicht ganz einfach zu erklären. Ich hoffe, es gelingt mir dennoch.
Es geht im keinen Fall um die Gefühle, die tatsächlich empfunden werden, sondern nur WIE man sie zeigt.
Eine Frau mit Mond im Steinbock wird dazu neigen, Gefühle für andere stärker zu empfinden, als für sich selbst. Sie wird meinen, sie sei anderen diese Aufmerksamkeit verpflichtet. Somit versorgt sie sich selbst zu wenig. Das hat zur Folge, dass sie sich alleine fühlt. Man könnte sagen, sie liebt sich selbst zu wenig, eine Art Härte zu sich selbst. Wenn eine Mutter so vorgeht, fehlt dem Kind die Liebe, welche die Mutter sich selbst nicht gönnt. Sie erlebt zu wenig, wie man es anstellen kann, um sich selbst zu lieben und zu verwöhnen. Wenn das Kind selbst ein Mond im Steinbock hat, wird es die Mutter lieben, sowie sie ist, ohne wenn und aber.
Es werden schöne Zeiten miteinander geben. Es können aber auch Zeiten sein, in denen beide sich zu ähnlich sind. Dann werden sie sich das gleiche vorwerfen und sich nerven. Am besten sollten sie sich das selbst an die Nase fassen, denn keine von beiden ist besser als die andere.
Aus esoterischen Sicht hat sich deine Tochter ihre Mutter ausgesucht. Es kann also nicht sein, dass du zu ihr nicht passt. Du bist exakt das, was sie braucht. Kein Kind braucht etwas anderes als Liebe. Wenn es Liebe bekommt, stimmt alles. Darin solltest du dich sicher fühlen. Alles ist in Ordnung, wie es ist... <<

So, den Steinbockmond haben wir jetzt, glaube ich, ausgiebig gewürdigt. Der stand jetzt aber anscheinend auch ganz dringend auf der Agenda ; -)

Viele Grüße
Ralf
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