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THEMA: Frage zur Deutung eines Stelliums

Re: Frage zur Deutung eines Stelliums 9 Jahre 7 Monate her #3027

  • bluemoon
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Hallo ihr Lieben,

ab und an gibt es auch ein "Leben jenseits des Forums" deshalb hatte ich mich gerade etwas rar gemacht ..."Ralf":2adn20ap schrieb:
Also ... , es stimmt schon, dass ich versuche, z.T. schon sehr ins Detail zu deuten und mich auch festzulegen oder zumindest eine klare Position zu beziehen.
In der synthetischen Deutung schränkt das sehr ein, da man die Möglichkeiten der Entfaltung stark begrenzt. Die Bandbreite des Symbols erschließt sich so nicht mehr richtig."Ralf":2adn20ap schrieb:
Meine Methode ist es, eher keine perfekten Hausaufgaben zu erarbeiten, sondern im Gegenteil - möglichst viele Fehler zu machen.
"Ralf":2adn20ap schrieb:
Also, eine Sonne-Mond-Opposition auf der Beziehungsachse läßt, denke ich, schon darauf schließen, dass Partnerschaftskonflikte zu erwarten sind.
Okay - das liegt nahe."Ralf":2adn20ap schrieb:
Wenn dann Sonne im warmen Zeichen Krebs steht und der Mond im Steinbock, scheint auch klar, wie die Sonne (wenn sich der HE mit ihr identifiziert) den Steinbock-Mond (der ja im Exil steht) wahrnehmen wird,...
Das "warme Zeichen Krebs" hast du sicher psychologisch gemeint. Dass der Mond in Steinbock im Exil steht, ist dann wohl die klassische Ebene. Wobei - die Sonne ist in Krebs (nach klassischer Lesart) auch nicht zuhause, sondern "fremd" bzw. "peregrin", wie es in der Klassischen Astrologie heißt und steht somit noch nicht einmal in einer "negativen Würde", was der Mond ihr nun wieder voraus hat ...
Da wäre ich vorsichtig, klassische und psychologische Astrologie miteinander zu vermischen. Die psychologische Astrologie funktioniert nicht nach diesen Prinzipien und die klassische Astrologie ist ein Feld für sich. Am Ende wirst du weder dem einen noch dem anderen gerecht."Ralf":2adn20ap schrieb:
Ansonsten habe ich den Beitrag von Helen vor ein paar Wochen über den Mond im Steinbock auch noch einigermaßen präsent .... Weiß aber nicht mehr, wo der steht.
Schade - ich habe ihn auch noch nicht gefunden ..."Ralf":2adn20ap schrieb:
Nochmal zu dem Stellium : ich kann es mir ehrlich gesagt kaum vorstellen, das ein Mond in Opposition zu einem Stellium steht und das Stellium dann verdrängt wird. Wie würde so ein Mensch dann leben können ? Bei den Eltern als ewiges Kind ?
Vielleicht wäre (Ich gehe jetzt vor allem von der Sonne als wesentlicher Faktor des Stelliums aus) die Willensbildung schwierig. Es ist dann denkbar, dass der Mensch oft von anderen deren Willen "aufgedrückt" bekommt und oft feststellt, dass er mehr nach der "Pfeife der Umwelt tanzt", als seinen eigenen Weg zu gehen.
Er muss vielleicht lernen "Nein" zu sagen und sich darauf besinnen, was er selbst möchte, statt immer nur die Bedürfnisse der anderen zu erfüllen.
Vermutlich kann er das besonders gut über die Selbstwahrnehmung seiner eigenen Bedürfnisse. Das kann ihm helfen, mit seinem Willen mehr zu sich zu kommen.
Mit anderen Worten: Wenn dieser Mensch es schafft, aus der Opposition - von der Wirkung her - eine Art Konjunktion zu machen (wie Helen es in ihrem Unterricht auch vorschlägt), kommt er in die Lage, seinen Eigenwillen entdecken zu können.
So würde ich das jetzt mal betrachten."Ralf":2adn20ap schrieb:
Aber abgesehen davon - wenn ich dich richtig verstanden habe, ist es egal, ob eine Mond-Opposition nun zu einem oder zu 6 Planeten besteht, er hat die gleiche Durchsetzungskraft bewußt gelebt werden zu können, oder ?
Für "Durchsetzungskraft" (Ist dann doch wohl eher Mars ...) würde ich vielleicht lieber "emotionale Kraft" setzen.
Davon abgesehen kommt mir gerade ein Bild, von einer Familie mit mehreren Kindern, die schon etwas älter sind und nun ist da auch noch ein Nesthäkchen. Die Großen versuchen das Kleine mit zu erziehen oder ihre Macht als ältere Geschwister auszuspielen.
Was passiert?
In den meisten Fällen wird es wohl so laufen, dass der Nachzügler in aller Deutlichkeit zu opponieren beginnt und sein Recht fordert. Vielleicht schreit und tobt er und fällt durch einen extremen Gefühlsausdruck auf. In der Regel wird er sich jedenfalls nicht unbedingt so einfach anpassen. Die eingenommene Rolle ist nur möglicherweise nicht in jedem Falle konstruktiv ..."Ralf":2adn20ap schrieb:
So, ich bin ja immer dankbar für jede Art von Hilfe und freue mich, weiterhin von dir auf mögliche Fehler(quellen) hingewiesen zu werden. Dafür bin ich ja hier gelandet ; -)
Mögliche Fehlerquellen - ich weiß ... im Zweifelsfalle produzierst du sie selbst ...
"sabine":2adn20ap schrieb:
Hallo an alle,
vor kurzem habe ich gehört, dass das 12. Hs. des Horoskopes den Bereich u.a. darstellt, den man der ‚Gesellschaft’ hinterlässt (höchstwahrscheinlich nach dem Tod gemeint) und so scheint es ja wirklich so zu sein und mit Respekt und Achtung vor dem vergangenem Leben des Horoskopeigners und den Tod nicht als das Ende betrachtend habe auch ich einen detaillierten Blick auf die Konstellation werfen ‚müssen’. Vielen Dank an dieser Stelle auch für Eure interessanten und lehrreichen Beiträge.
Da hast du selbst noch einen ebenso interessanten dazu gepackt!

Ich wünsche noch eine feucht-fröhliche Restwoche - damit die Natur sich mal wieder ein wenig räkeln kann ...
bluemoon
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Re: Frage zur Deutung eines Stelliums 9 Jahre 7 Monate her #3010

  • sabine
  • sabines Avatar
  • Offline
Hallo an alle,
vor kurzem habe ich gehört, dass das 12. Hs. des Horoskopes den Bereich u.a. darstellt, den man der ‚Gesellschaft’ hinterlässt (höchstwahrscheinlich nach dem Tod gemeint) und so scheint es ja wirklich so zu sein und mit Respekt und Achtung vor dem vergangenem Leben des Horoskopeigners und den Tod nicht als das Ende betrachtend habe auch ich einen detaillierten Blick auf die Konstellation werfen ‚[i:20t27r38]müssen[/i:20t27r38]’. Vielen Dank an dieser Stelle auch für Eure interessanten und lehrreichen Beiträge.

Mir scheint die Achse AC-DC – Krebs-Steinbock dominant zu sein, da auch der AC-Herrscher, der Mond am DC steht und sich viele Planeten im Krebs befinden und so scheint das Thema:
Subjektivität-Objektivität eine bedeutende Rolle im Leben des HE gespielt zu haben.
Als Krebs-AC war er ein Mensch, der auf seine Umwelt gefühlsmäßig, subjektiv, emotional reagiert hat. Der Saturn im Krebs weist darauf hin, dass er Verantwortung für diesen Bereich übernehmen soll und Pluto auf die Notwendigkeit der Wandlung.
Was ihm gefehlt hat und er als Ergänzung dazu lernen sollte (DC) war, eine objektive Betrachtung seiner Gefühle zu entwickeln (Mond i. Steinbock, 7.Hs.)
Wenn die Objektivität (als Ergänzung zu seiner Krebs-Anlage) nicht gelingt, könnte es passieren, dass ein sachlich u. konstruktiv gemeinter Vorschlag von außen (7.Hs.) für den sensiblen Krebs-AC tiefe Emotionen auslöst und Streß verursacht und er sich schnell ungeliebt fühlt und ein sachliches Abwägen nicht mehr möglich ist, da alles zu emotional erlebt wird, er in die Reaktion eines trotziges Kindes gerät und der Partner die Elternposition übernimmt. (Bei e. voll besetztem Krebshaus sind die Verhältnisse nun auch nicht gerade ausgewogen). Daß es hierbei auch zu abhängigen Beziehungen kommen kann, liegt m.E. nahe.
Was ein Krebs-AC zu lernen hat (DC Steinbock) sind Realitätssinn sowie Sicherheit für seine Existenzbewältigung. Ein Krebs-AC, der nicht die nötige ‚Härte’ im Existenzkampf entwickelt, bewundert u.U. seinen Partner für seine Objektivität, Konsequenz und Klarheit oder u.U. erlebt er seinen Partner als einschränkend, hart u. starr, was dann als Projektion der nicht eigen gelebten Konsequenz, Verantwortung, Objektivität u. Klarheit zu deuten wäre.
Durch die vielen Studiengänge, die Thomas zu seinem Lebensweg geschrieben hat, hat er sich ja schon objektiv an die verschiedenen Themen des menschlichen Lebens herangemacht.
Ich denke, dass es ist für Außenstehende objektiv nicht möglich ist, sehen zu können, wie viel Früchte er mitnehmen konnte, subjektiv sieht das natürlich ein wenig anders aus.
Viele Grüße
Sabine
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Re: Frage zur Deutung eines Stelliums 9 Jahre 7 Monate her #3007

  • Ralf
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  • Offline
Hallo Bluemoon,
"bluemoon":19o29dhq schrieb:
Hallo Ralf,

Wo du vielleicht etwas aufpassen musst ist, dass du nicht zu sehr festlegend deutest. Das fällt mir manchmal bei dir auf.
Beispiel:
Du meintest bei der Deutung des Steinbock-DC dieses Mannes, er habe es möglicherweise mit einer kühlen Steinbock-Frau zu tun gehabt und war emotional unterversorgt (Ich glaube so ähnlich hast du es ausgedrückt...).
Damit hackst du dich zu sehr fest, kommst aber nicht bei der eigentlichen Bedeutung des Symbols, "Steinbock-DC" bzw. "Steinbock Mond" an.
Vor allem fürchte ich, dass du dem Steinbock dabei nicht gerecht wirst. Er hat mehr zu bieten, als Kälte und emotionale Unterversorgung ...
[/quote]

Also ... , es stimmt schon, dass ich versuche, z.T. schon sehr ins Detail zu deuten und mich auch festzulegen oder zumindest eine klare Position zu beziehen. Ich kann auch verstehen, warum ihr darauf achtet, das die Studenten eine möglichst korrekte Deutungspraxis entwickeln, und es hat sicher auch seinen Grund und Berechtigung. Aber ich habe schon immer meinen etwas eigenen (vielleicht uranischen) Studienstil gepflegt und bin damit stets sehr gut gefahren. Meine Methode ist es, eher keine perfekten Hausaufgaben zu erarbeiten, sondern im Gegenteil - möglichst viele Fehler zu machen. Ich versuche dabei schon möglichst genaue Aussagen zu machen und wenn sie dann nicht zutreffen, kann ich sehr gut nachvollziehen, warum und habe damit den optimalen Lernerfolg. Wenn ich merke, das mich das nicht weiterbringt, werde ich ganz schnell auf eure Methode umsteuern, möglicherweise wird es so kommen, weiß ich nicht.

Was die Deutung des vorliegenden Horoskops betrifft, sind wir uns aber doch fast perfekt einig, oder ? Ich habe aber nochmal kopiert, was ich zu Anfang eigentlich recht flüchtig zu dem Steinbockmond geschrieben habe:

>>Mond am DC und Opposition zur Sonne/Stellium könnte darauf hindeuten, dass er den Kontakt zu seinen Gefühlen verloren hat und vielleicht auf eine Partnerin projiziert hat, die in Opposition zu ihm ging und ein ziemlicher kühler Steinbock war.<<

Also, eine Sonne-Mond-Opposition auf der Beziehungsachse läßt, denke ich, schon darauf schließen, dass Partnerschaftskonflikte zu erwarten sind. Wenn dann Sonne im warmen Zeichen Krebs steht und der Mond im Steinbock, scheint auch klar, wie die Sonne (wenn sich der HE mit ihr identifiziert) den Steinbock-Mond (der ja im Exil steht) wahrnehmen wird, ganz unabhängig davon, ob die Partnerin wirklich so ist, aber darauf kommt es ja gar nicht so an. Ich habe es vor kurzen (persönlich ; -) gelernt, dass ein Steinbock-Mond unglaublich warmherzig sein kann, es kommt eben auf die Gesamtkonstellation des Mondes an, wie du treffend sagtest. In diesem Fall stand der Mond aber auch noch in Opposition zu Saturn, weshalb mir meine Aussage, die ich ja auch mit dem Zusatz 'vielleicht' versehen hatte, berechtigt erscheint.

Ansonsten habe ich den Beitrag von Helen vor ein paar Wochen über den Mond im Steinbock auch noch einigermaßen präsent (und auch abgespeichert), weil ich die Analyse absolut perfekt fand. Ich kann nur jedem empfehlen, sich den eingehend zu Gemüte zu führen. Weiß aber nicht mehr, wo der steht.

Was die Elemente und Qualitäten betrifft, sind das für mich schon auch immer wichtige Anhaltspunkte, wobei ich die Qualitäten etwas vernachlässige, da gebe ich dir recht, das ich da noch Nachholbedarf habe.

Nochmal zu dem Stellium : ich kann es mir ehrlich gesagt kaum vorstellen, das ein Mond in Opposition zu einem Stellium steht und das Stellium dann verdrängt wird. Wie würde so ein Mensch dann leben können ? Bei den Eltern als ewiges Kind ?
Aber abgesehen davon - wenn ich dich richtig verstanden habe, ist es egal, ob eine Mond-Opposition nun zu einem oder zu 6 Planeten besteht, er hat die gleiche Durchsetzungskraft bewußt gelebt werden zu können, oder ?

So, ich bin ja immer dankbar für jede Art von Hilfe und freue mich, weiterhin von dir auf mögliche Fehler(quellen) hingewiesen zu werden. Dafür bin ich ja hier gelandet ; -)

Aber ein ganzes Horoskop zu deuten, traue ich mir schon zu, mittlerweile ; -D

Gruß und eine schöne und angenehme Woche
Ralf
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Re: Frage zur Deutung eines Stelliums 9 Jahre 7 Monate her #3004

  • bluemoon
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Hallo Ralf,&quot;Ralf&quot;:35ocgc5k schrieb:
Naja, ich bin ja manchmal etwas streng analytisch, wodurch es passieren kann, dass ich dem Menschen nicht ganz gerecht werde. In dem Sinne habe ich jedenfalls das Gedicht ebenfalls aufgefaßt.
So war es aber keinesfalls gemeint - es passt nur recht gut.

Wo du vielleicht etwas aufpassen musst ist, dass du nicht zu sehr festlegend deutest. Das fällt mir manchmal bei dir auf.
Beispiel:
Du meintest bei der Deutung des Steinbock-DC dieses Mannes, er habe es möglicherweise mit einer kühlen Steinbock-Frau zu tun gehabt und war emotional unterversorgt (Ich glaube so ähnlich hast du es ausgedrückt...).
Damit hackst du dich zu sehr fest, kommst aber nicht bei der eigentlichen Bedeutung des Symbols, "Steinbock-DC" bzw. "Steinbock Mond" an.
Vor allem fürchte ich, dass du dem Steinbock dabei nicht gerecht wirst. Er hat mehr zu bieten, als Kälte und emotionale Unterversorgung ...

Es ist wichtig, erst einmal das Symbol zu analysieren und die Tiefen, die darin stecken.
Also erst einmal zu fragen, "Was bedeutet Steinbock eigentlich, was stellt der DC dar und wie sieht es mit der Kombination aus?", "Was braucht ein Steinbock-Mond wirklich, um sich wohl zu fühlen?".

Analysier' du mal schön, das passt schon. Vielleicht wäre es aber gut, den Fokus der Analyse mehr auf das Symbol zu lenken, weniger schon konkret an die Ausgestaltung zu denken. Auf diese Weise erhältst du auch ein Bild - aber ein offeneres.&quot;Ralf&quot;:35ocgc5k schrieb:
Was mich noch mal astrologisch interessieren würde, ob ein Planet, wie jetzt der Mond, in Opposition zu einem Stellium grundsätzlich einen schweren Stand hat, also leicht in der Gefahr steht, verdrängt oder projiziert zu werden. In diesem Falle war es ja ganz klar, aber kann man das generalisieren ?
Nein, das würde ich in keinem Falle generalisieren.
Das Gesamtbild ist (wie immer ... ) wichtig.
Es könnte sogar sein - wenn es denn eine Verdrängung gibt - dass im Gegenteil gerade das Stellium verdrängt wird.

Wie schon oben erwähnt: Versuche dich mehr offen zu halten und nicht zu sehr festgefügt zu deuten.
Was ein guter Einstieg in ein Horoskop ist, um etwas über den Menschen betreffend seines "Hintergrundes vor dem sich das Bühnenbild Radix auftut" zu erfahren, ist zunächst die Elementeanalyse und die Qualitäten. Auch zusätzlich die Hemisphärenbesetzung kann dir schon viel verraten, wie dieser Mensch grundsätzlich "tickt".
Aber wichtig sind die Elemente und Qualitäten. Sie legen die Grundnote und darauf kannst du sehr stimmig aufbauen.
Selbst wenn du noch nicht so weit (von der Ausbildung her) bist, dass du schon ein gesamtes Horoskop deutest, gibt dir das eine gute Richtung für die anderen Konstellationen.

sonntägliche Grüße
bluemoon
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Re: Frage zur Deutung eines Stelliums 9 Jahre 7 Monate her #3002

  • Ralf
  • Ralfs Avatar
  • Offline
&quot;bluemoon&quot;:1muzxkbu schrieb:
&quot;Ralf&quot;:1muzxkbu schrieb:
P.S. der charmante Hinweis , (Blue)Moon, mehr den Menschen hinter dem Horoskop zu sehen, ist angekommen ...

Außerdem - was willst du hinter einem Geburtshoroskop denn sonst sehen ...?

Sonnigen Sonntag
bluemoon

Naja, ich bin ja manchmal etwas streng analytisch, wodurch es passieren kann, dass ich dem Menschen nicht ganz gerecht werde. In dem Sinne habe ich jedenfalls das Gedicht ebenfalls aufgefaßt.
Was mich noch mal astrologisch interessieren würde, ob ein Planet, wie jetzt der Mond, in Opposition zu einem Stellium grundsätzlich einen schweren Stand hat, also leicht in der Gefahr steht, verdrängt oder projiziert zu werden. In diesem Falle war es ja ganz klar, aber kann man das generalisieren ?

Gruß
Ralf
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Re: Frage zur Deutung eines Stelliums 9 Jahre 7 Monate her #3001

  • bluemoon
  • bluemoons Avatar
&quot;Ralf&quot;:16kt4zwl schrieb:
P.S. der charmante Hinweis , (Blue)Moon, mehr den Menschen hinter dem Horoskop zu sehen, ist angekommen ...

Außerdem - was willst du hinter einem Geburtshoroskop denn sonst sehen ...?

Sonnigen Sonntag
bluemoon
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