Astropraxis Forum

Gratis-Angebote
Astro-Forum

 
Willkommen ins Forum der AstroPraxis, Gast
Benutzername: Passwort: Angemeldet bleiben:

THEMA: Re: Homosexualität im Horoskop

Re: Homosexualität im Horoskop 9 Jahre 4 Monate her #3630

  • bluemoon
  • bluemoons Avatar
Liebe Sabine,"sabine":2tpfx13e schrieb:
Wie ist es z.B. bei der Thematik Mutter oder Vater, z.B. eine Aussage über die Mutter, daß die Mutter eine machtvolle Persönlichkeit ist und in der Kindheit diese Stimmung mit Unterdrückung, Macht- und Ohnmachterfahrung bestanden hat (Mond-Pluto-Aspekt)
Ich will es mal so sagen:
Aufgrund eines solchen Aspektes (Mond - Pluto) wird das Kind besonders empfänglich sein, für ein machtvolles Verhalten der Mutter. Es wird sie "bevorzugt" so wahrnehmen und erinnern. Das muss nicht heißen, dass die Mutter nicht auch anders auf ihr Kind reagiert, aber das Kind "sucht" genau die Momente, wo es die Mutter so erlebt. Mehr noch! Da es diese Resonanz in sich trägt, kann es die Mutter auch dazu herausfordern, diesem Bild zu entsprechen - selbst, wenn sie es vielleicht gar nicht anstrebt.

In der Beratung würde ich keine Aussage machen, dass die Mutter doch bestimmt viel Macht ausgeübt hat oder ähnliches. Stattdessen würde ich die Frage stellen, wie der Klient seine Mutter erlebt (hat). Dann wird das Symbol "Mond - Pluto" lebendig und der Klient wird SEINE Wahrheit berichten.
Wenn es darum geht, diese Konstellation schriftlich zu beschreiben, würde ich sehr allgemein bleiben und z.B. schreiben, dass Macht-/Ohnmachterfahrungen in Bezug auf Mutterthemen (Dazu gehört ja auch die eigene gelebte Mütterlichkeit) bzw. in Bezug auf die Bedürfniswelt (Mond ist ja auch die eigenen inneren Bedürfnisse und das emotionale Erleben) zu vermuten sind.

Wie diese sich manifestieren, ist so individuell wie der Mensch selbst.

Liebe Grüße
Claudia
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Re: Homosexualität im Horoskop 9 Jahre 4 Monate her #3629

  • sabine
  • sabines Avatar
  • Offline
Liebe Claudia,
ja es stimmt, daß der Klient die Symbolsprache sehr gut versteht und u.U. auch viel besser annehmen kann, als eine konkrete Aussage.
Allerdings finde ich es teils auch schwierig, den Unterschied zu finden.
Wie ist es z.B. bei der Thematik Mutter oder Vater, z.B. eine Aussage über die Mutter, daß die Mutter eine machtvolle Persönlichkeit ist und in der Kindheit diese Stimmung mit Unterdrückung, Macht- und Ohnmachterfahrung bestanden hat (Mond-Pluto-Aspekt)
Wie siehst Du es hier? Ist das konkret?? Bei diesen Aussagen, gerade über Mutter oder Vater bin ich mir noch nicht so im Klaren. Im Bekanntenkreis habe ich da gerade so ein Beispiel, und ich sehe ein wenig die Gefahr der Projektion auf Mutter oder Vater - nicht ganz einfach.
Liebe Grüße
Sabine
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Re: Homosexualität im Horoskop 9 Jahre 4 Monate her #3614

  • bluemoon
  • bluemoons Avatar
Liebe Sabine,"sabine":21ps784e schrieb:
Und wenn man dem Grundsatz in der Astrologie, prinzipiell zu deuten und nicht konkret, folgt, wird die astrologische Beratung sehr hilfreich werden können und als Berater wird man eine gute Position haben können, da man eben nicht evtl. ‚Inhalte programmiert die nicht so sind’ oder ‚Ängste hervorruft’ oder Verunsicherungen oder Selbstzweifel auslöst.
Wenn es dann konkret von Klientenseite angesprochen wird, ist das ja in Ordnung, aber eben von Klientenseite aus.
Das ist der Punkt.
Wenn ich vor einer Beratung eine Horoskopdeutung mache, so bleibt sie in Symbolen und Analogien.
Ich muss es als Deutende aushalten, im „Möglichen“ zu bleiben und befreie mich so davon, eine konkrete (womöglich unzutreffende) Aussage zu machen.
Der Klient versteht diese Symbolsprache, fühlt sich verstanden und frei, sein individuelles Erleben im Symbol konkret werden zu lassen ...

Es stimmt, das bedarf der Übung. Aber ich finde es einfacher, als konkret zu werden. Denn dabei besteht die Gefahr, des Hineinlegens der eigenen Auffassung. Dies würde dem Klienten als Individuum nicht gerecht.

Liebe Grüße
Claudia
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Re: Homosexualität im Horoskop 9 Jahre 4 Monate her #3610

  • bluemoon
  • bluemoons Avatar
Liebe Sabine,

ich möchte nicht so gerne über dich hinweg gehen - dein Beitrag gefällt mir!
Gerne werde ich auch noch darauf eingehen - nach dem Wochenende ...

Liebe Grüße
Claudia
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Re: Homosexualität im Horoskop 9 Jahre 5 Monate her #3600

  • sabine
  • sabines Avatar
  • Offline
Liebe Claudia, Ralf, Helen und alle zusammen,
erstmal vielen Dank an Euch alle für die doch sehr interessante Diskussion, auch wenn sie ein wenig ‚fetzig’ ist (dank meinem Widder-AC im Solar ab Aug. finde ich sie sehr spannend) und außerdem gibt es immer etwas zu lernen, gerade, wenn man einen neutraleren Blickwinkel werfen kann.

Die Diskussion gerät m.E. an einen ganz wichtigen Punkt, der auch Ursache für die Spaltung über die Meinung zu Astrologie ist.
Die Spaltung wird erzeugt von denen, die an das kausalistische Weltbild glauben, also die Wissenschaftler, die Vernunft und Ratio als oberstes Gebot haben, die z.B. sagen, wenn Virus soundso da ist, dann ist die Krankheit soundso da, wobei dieses nicht beweisbar ist, aber dieser Personenkreis glaubt daran.
Das Kausalitätsdenken, welches Basis jeder Wissenschaft ist, wird als selbstverständlich in der Gesellschaft gesehen und auch nicht hinterfragt.

Das Analogiedenken und das Prinzip der Synchronizität, welches der Astrologie zugrunde liegt, wird allerdings für etwas Unglaubwürdiges und Obskures gehalten. Deswegen werden Vertreter des wissenschaftlichen Denkens die Astrologie als eben solches bezeichnen, und da sie sich in vielen Fällen auch gar nicht die Mühe machen in Analogien oder Synchronizitäten zu denken und wahrzunehmen, ist eben auch Trennung vorhanden.

Aber zum Glück gibt es nicht nur Wissenschafter und alleinig kausal denkende Menschen, sondern auch die, die wie in der Astrologie das analoge Weltbild als real erleben.
Meiner Erfahrung nach, ist es sehr schwierig, wenn man anfängt, sich mit der Astrologie zu beschäftigen, diese zwei Denkrichtungen in Einklang zu bringen, oder besser, in das Analogiedenken überhaupt einzusteigen, also die Prinzipien überhaupt ersteinmal zu sehen und zu verstehen, das muß über längere Zeit gelernt werden, wie eine neue Sprache. Es sollte in einem selbst zum Schwingen kommen, so dass es zu einer Erfahrung wird, was jenseits des Denkens liegt.
Das Denken umzustellen von Ursachen- in Analogieketten bedarf m.E. richtig Zeit. Dann auf einmal kann ich es sehen, diese Synchronizität, die immer klarer wird. (wenn ich z.B. ein Bein in Gips habe und ich gehe in ein Restaurant zum Essen und dort kommen noch weitere 3 Personen mit Arm und Bein in Gips, wie es mir vor ein paar Jahren ergangen ist, oder mein Lebensweg (beruflich, örtlich, partnerschaftlich, seelisch hat sich komplett geändert, als Pluto in Konj. zu meinem MC stand, mein altes Leben war komplett zusammengebrochen und ein ganz neues ist entstanden).

Was auf den ersten Blick vielleicht so ‚logisch’ ist, wenn man über das analoge Denken und Weltbild liest, es umzusetzen in einer Beratung oder Deutung – ich merke immer wieder, wie ich doch an Grenzen komme, wo ich mir immer wieder darüber klar werden muß, um welches Prinzip es sich denn handelt und das dann noch in einen Satz zu bringen, das bedarf Übung, Übung, Übung, Übung ….
Ebenso bedarf es Übung bei den Prinzipien zu bleiben, an denen ja dann hunderte von konkreten Dingen hängen.

Und wenn man dem Grundsatz in der Astrologie, prinzipiell zu deuten und nicht konkret, folgt, wird die astrologische Beratung sehr hilfreich werden können und als Berater wird man eine gute Position haben können, da man eben nicht evtl. ‚Inhalte programmiert die nicht so sind’ oder ‚Ängste hervorruft’ oder Verunsicherungen oder Selbstzweifel auslöst.
Wenn es dann konkret von Klientenseite angesprochen wird, ist das ja in Ordnung, aber eben von Klientenseite aus.

Als Beispiel aus der Diskussion Uranus 5. Hs. in analoger Form:
In der Kreativität, der Liebe, ist ein Bedürfnis nach Erneuerung, Freiheit, Individualität und Andersartigkeit gegeben. In der konkreten Form kann das viele Ausrichtungen haben, auch Homosexualität.
Wenn dann die Mutter sagt, könnte mein Sohn auch homosex. veranlagt sein, ich habe da so eine Ahnung, dann ist es wohl kein Problem, darüber zu reden, das als eventuellen Ausdruck seiner Sexualität in Erwägung zu ziehen.

Ich wünsche Euch allen viel Freude und Durchhaltevermögen beim Lernen der analogen Prinzipien. (meine Venus herrscht übers 3. Haus, ich kenne das Widerkäuen von Lernmaterialien immer wieder und immer wieder auch sehr gut, lieber Ralf – bleib dran!
Liebe Grüße Sabine
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Re: Homosexualität im Horoskop 9 Jahre 5 Monate her #3586

  • Ralf
  • Ralfs Avatar
  • Offline
Hallo Claudia,

So, ich fürchte, das wird jetzt ein etwas längeres Pamphlet
Aber ich hoffe, dass es sich für alle Seiten lohnt.
"bluemoon":2pap92tj schrieb:
Ralf hat geschrieben:Ach so, ja – Lilith steht auf meinem Mars, bingo ! Ist aber noch nicht ganz exakt, wahrscheinlich kommt da noch was .

Jedenfalls scheint da gerade eine Radikalisierung stattzufinden - sorry, so genau wollte ich es eigentlich gar nicht wissen, aber wenn du es schon schreibst ...
Wenn das ein zulaufender Aspekt ist, dann ist viel Spannung darin. Insofern wundern mich deine Reaktionen nicht mehr.

ich finde, besonnener und diplomatischer kann man in so einem Falle kaum reagieren. Vor allem für einen Widdermarsianer. das hat mich ja selbst gewundert, da kenne ich ganz andere Reaktionen von mir.
"bluemoon":2pap92tj schrieb:
Ist jetzt wirklich nicht hämisch, negativ oder sonstwie gegen dich gerichtet gemeint:
Schau doch hier mal genauer bei dir hin - der Transit-Aspekt passt so exakt zum Thema, dass es sich lohnen könnte.

das mache ich gerne, was willst du hören ? ich weiß zB. das ich öfter mal scharfe Reaktionen auf mich ziehe bis hin zu handgreiflichen Auseinandersetzungen. Damit muß ich irgendwie fertig werden und ich bin mir nicht ganz sicher, warum das so ist. Ich denke aber, das es in diesem speziellen Transitfall stark mit Lilith-Themen zusammen hängt, die mir sehr bekannt sind. Dazu später mehr.

Meinen Beitrag über die sexuelle Ausrichtung kann ich mit dem Transit dagegen in keiner Weise in Verbindung bringen. Ich sehe die astrologische Auseinandersetzung damit, ob jemand hetero- oder homosexuell sein mag, vollkommen sachlich. Was soll daran auch in irgendeiner Weise interessant sein, das ist doch vollkommen langweilig ! Ich glaube sowieso, dass hier ein völlig falsches Bild von mir, was diese Themen betrifft, entstanden ist. Ich halte es zwar für sehr wichtig, das man als Astrologe möglichst genaue Kenntnisse über den Themenkomplex Liebe, Sexualität und Partnerschaft haben sollte; aber ich bin keinesfalls ein Anhänger der entgrenzten Sexualität wie sie in unserer Zeit leider stattfindet. Ich bin vollkommen gegen die Fastfood -und Wegwerfmentalität, die sich auch in diesem Bereich breitgemacht hat. Jeder soll machen was er will, aber ich halte es für ein Symptom, dass unsere Welt von Innen zerstört. Insofern ist der Vorwurf falsch, dass ich jemanden zu einer 'freieren' oder 'toleranteren' Sexualität erziehen will. Es geht vielmehr darum, sich damit auseinander zu setzen, damit man NICHT auf die pornographischen Versprechungen und Verzerrungen unserer Zeit, zB. in der Werbung, hereinfällt !

was den Lilith-Transit über meinem Widdermars im Skorpionhaus betrifft, lasse ich mich mal überraschen. Lilith kenne ich sehr gut. In dem Buch über Lilith von Kocku von Stuckrad steht über ihre Eigenschaften : Unabhängigkeit, Gleichwertigkeit, Unbedingtheit, Opferbereitschaft, Macht über Sexualität, Geburt und Tod. Ich habe Lilith auf 7 Bogenminuten genau auf meinem Aszendenten . Bis auf der letzte Satz, dessen Inhalte meine persönlichen Grenzen sicher überschreiten, treffen die Attribute genau auf mich zu. Lilith braucht fast 9 Jahre für einen Umlauf und es ist die Zahl Liliths mit allen Entsprechungen. Die Zahl 9 hat mich schon sehr früh als Kind auserkoren, sie ist für mich so etwas wie ein Leitstern. Lilith auf dem Aszendenten bedeutet für mein Leben Authenzität und Wahrheit zu finden und es ist für mich fürwahr ein Weg auf Leben und Tod. Ich habe mindestens so starke weibliche wie männliche Energien in mir und jetzt kommen sie zusammen. Mal sehen, was das wird.

So, jetzt mal zu dem ganzen Deutungsdilemma. Ich weiß, das die Astrologie keine Mathematik ist und das Besondere ist ja gerade die Symbolsprache. Aber es fällt mir einfach unheimlich schwer auf dieser abstrakten Ebene zu bleiben, ohne mir quasi bildhaft klarzuwerden, was das eigentlich bedeutet, wenn zB. Uranus im 5.Haus steht. Natürlich kann das tausend Auswirkungen haben und hat es idR. ja auch; aber ich will wissen, was das WESENTLICHE von Uranus im 5.Haus ist. Das, woran der Delinquent einfach nicht vorbei kommt, wenn er die normale menschliche Laufbahn absolviert. Und in diesem Falle ist es eben die Liebe. Ich sage dann also klipp und klar - der Junge mit dem Wassermann-Uranus wird ein ziemlich ungewöhnliches Liebesleben haben. So; und jetzt hat dieser Uranus ein Quink zum Krebs-Mars. Ich habe gelernt, das ein Quink Ambivalenz bedeutet, mal so, mal so. Vielleicht, vielleicht nicht. Der Mars ist auch ziemlich launisch, weil er beinahe so etwas wie ein trotziger Mond ist, weiß nicht was er will usw. Jetzt wissen wir ja, das aus Planeten auf die eine oder andere Art im realen Leben Menschen werden, die uns begegnen. Und ein Wassermann-Uranus ist eine sehr männliche Energie. Also scheint es mir wahrscheinlich, das der Krebsmars sich nach dem Uranus richtet und nicht umgekehrt. Es ist ja sowieso meistens so das sich die transpersonalen Planeten durchsetzen. Also habe ich mich zu der Aussage hinreißen lassen : "...würde ich es nicht ausschließen, das es auch zu homoerotischen Kontakten kommen könnte, weil er selbst wahrscheinlich auf Homosexuelle eine attraktive Ausstrahlung ausübt und vielleicht zu Experimenten bereit ist (Uranus im Haus 5) "
Er hat alle geschlechtsspezifischen Planeten im Krebs und im 10.Haus, zeigt sich also bewußt oder unbewußt aller Welt und hat die Venus am MC. Ich habe mehrfach gelesen, das ein Planet auf AC oder MC maßgeblich die Erscheinung prägt. Also glaube ich, das er eine, für einen Jungen oder später Mann, sehr weibliche und attraktive Ausstrahlung haben wird, weil nichts anderes im Horoskop dagegen spricht.

Meine Frage ist jetzt einfach : Habe ich damit die Aussagegrenzen überschritten oder nicht ? Und wenn ja, warum ?

Aber versteht mich nicht falsch : ich finde den Ansatz, den ihr verfolgt, absolut gut und richtig ! Ich finde es ausgesprochen wichtig, die psychologische Einfühlung in den Vordergrund zu stellen; das ist auch in meinem Augen das alles Entscheidende und da bin ich wirklich sehr dankbar dafür, dass als Grundenergie hier mitzubekommen !!
Was mir aber manchmal ein bischen fehlt, sind klare Leitplanken, was die Deutung betrifft. Es ist mir eben oft zu allgemein. Wenn ich einen Planeten in einem Haus sehe, will ich genau wissen, was der jetzt bedeutet und da tue ich mich oft immer noch sehr schwer. Dann starre ich minutenlang auf das Horoskop, bis mir schließlich doch noch ein Satz einfällt - du bist zu blöd für die Astrologie. Ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken kann.
"bluemoon":2pap92tj schrieb:
hmmm, wieso deutest du nicht so, als wärst du in der Beratung? Wenn du da sensibel und vorsichtig an Horoskop und Mensch heran gehst, warum nicht auch hier in der Deutung?

dann wird es ja noch schwieriger ! Was glaubst du, wie lange ich sitze, wenn ich für jemanden eine normale Radixdeutung mache ? Als ich damit angefangen habe, waren es leicht zwei Arbeitswochen. Jetzt komme ich schon mal mit 10 Stunden hin, wenn ich dafür etwas bekomme. Um jetzt alle zu beruhigen - ich bin ein verdammt lahmer Stier, die kauen so lange, bis sie anfangen zu mosen
"bluemoon":2pap92tj schrieb:
Wobei kommst du seit 4 Monaten keinen Schritt weiter? Beziehst du das auf dieses Forum und den Austausch oder auf die Ausbildung?

Nein, dieses Forum ist super, du machst das gut
"bluemoon":2pap92tj schrieb:
Trotzdem würde mich die Frage interessieren, warum du diese Deutung vor dir herschiebst und was es für dich so schwierig macht?
Das kam ja nun nicht erst mit diesem Beitrag über Homosexualität.

Richtig, das hat mit der Homo-dingsda nichts zu tun. Aus dem vorangegangenen wirst du verstehen, das es erstens richtig Arbeit ist und zweitens habe ich großen Respekt, wenn nicht ein bischen Bammel, dass ich es falsch mache und letztlich meine Bekannte überfordere oder in eine falsche Richtung berate. Wie gesagt, es erscheint mir sehr wichtig und ich glaube, dass es sie schon ziemlich beeinflusst, was ich so astrologisch von mir gebe.
"bluemoon":2pap92tj schrieb:
gerade habe ich mir deine Ausführungen zur Radix durchgelesen.
Es ist aber unheimlich anstrengend und aufwändig, das nun alles zu setzieren und bewertend zu betrachten, was du hier geschrieben hast zu den Konstellationen, Halbsummen etc. Da fehlt vor allem die Sicht.

nehm doch einfach ein Blankohoroskop und die Planeten reingemalt, ist eine Sache von 2 Minuten. Merkur steht übrigens im 11. Haus/Löwe und hat ein Sextil zu Lilith und ein Quinkunx zum Jupiter. Leichte Konjunktion noch zum n.MK (7°) in Jungfrau Spitze 12.Haus.

So, der Vorhang fällt und alle Fragen offen. Wie immer, oder ?

ich muß ins Bett, gute Nacht

Ralf
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Ladezeit der Seite: 0.120 Sekunden
Powered by Kunena Forum