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THEMA: Astrologie-Tagebuch

Re: Astrologie-Tagebuch 8 Jahre 3 Wochen her #5992

  • bluemoon
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Liebe Wika,

danke für dein Feedback!"Wika":za5frk7b schrieb:
Ja.... man könnte fast sagen, dass sich von Lektion 1 bis 14 die eigene Persönlichkeit enorm weiter entwickelt..
Das empfinden sicherlich die meisten Lernenden in der Ausbildung, ich mache rückblickend da keine Ausnahme!"Wika":za5frk7b schrieb:
...und dass das wahrscheinlich niemals aufhören wird.
Nein - es hört niemals auf.
Wenn dieses "Türchen" einmal offen ist, kommen Stück für Stück weitere Erkenntnisse zutage, die uns unserer Persönlichkeit immer einen Schritt näher bringen.
Wir sind und bleiben "mittendrin".

Noch einmal zum Thema "Feedback", dass du ja aufgegriffen hast.
Ich stimme dir da zu.
Jeder hat ja eine Venus und einen Deszendenten, das Zeichen Waage im Horoskop. Anerkennung, Rückmeldung brauchen wir alle, um weiter kommen zu können und uns "erkennend zu entwickeln".
Welcher Art dies im individuellen Falle sein sollte, damit es auf "fruchtbaren Boden" fällt, zeigt wiederum das Horoskop!"Wika":za5frk7b schrieb:
Elke... wie du schon sagst, einerseits möchte man die eigenen Fähigkeiten mehr anerkennen und darauf vertrauen können (gern auch mal zweifelsfrei), tut man dies aber, kommt dann manchmal der Holzhammer im Außen und holt einen wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und dann ist es erst einmal wieder dahin mit dem Glauben an die eigenen Fähigkeiten. Nun ja... vermutlich ist wohl auch hier wieder die Ausgewogenheit und das goldene Mittelmaß der richtige Weg... und dafür hilft ein eigenes, gesundes Hinterfragen und Zweifeln, vor allem der eigenen und wahren Motive in der Tat sehr!
Ich sehe das auch so, wie du.
Es ist ein Austarieren verschiedener Seiten.
Mal kommen wir aus der einen Richtung, sammeln bestimmte Erfahrungen. Dann versuchen wir die andere Richtung und wieder könnte es einen "Zusammenstoß" geben, weil der Richtungswechsel vielleicht zu extrem angelegt war...
Mit der Zeit hat man aber nur so die Chance, immer mehr die Mitte zu finden und dann irgendwann schon vor dem "Aufprall" abzubremsen.
Es mag wichtig sein "quadratisch" zu denken und den Aufprall gleich mit einzukalkulieren, um ihn so abmildern und zu können...

Liebe Grüße
Claudia
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Re: Astrologie-Tagebuch 8 Jahre 3 Wochen her #5987

  • Wika
  • Wikas Avatar
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Hallo ihr Lieben,

auch ich bin Schülerin des OC und finde die Idee des Astrologie- Tagebuches sehr schön! Eure bisherigen Beiträge sind sehr anregend und das zeigt mir, dass sich doch anscheinend einige während einer Astrologie-Ausbildung mit ähnlichen Fragestellungen beschäftigen, wie man selbst.
Mittlerweile bin ich bei Lektion 14 angelangt und ich muss sagen, dass ich wohl innerhalb der letzten zwei Jahre mehr über mich selbst gelernt habe, als in meinem bisherigen Leben zuvor. Ja.... man könnte fast sagen, dass sich von Lektion 1 bis 14 die eigene Persönlichkeit enorm weiter entwickelt.. und dass das wahrscheinlich niemals aufhören wird.
Irgendwie ist man ja immer mitten drin... und vielleicht ist das auch gut so. Was die Sache mit dem Feedback angeht, habe ich mir auch schon desöfteren meine Gedanken darüber gemacht. Mittlerweile denke ich, dass es doch eigentlich ein völlig normales menschliches Bedürfnis ist, ein Feedback zu erwarten, solange es in Balance ist und man sich nicht davon zu sehr abhängig macht. Denn wir sind ja alle Menschen, die irgendwie von sozialer Interaktion "leben" und ja auch die Reaktion des Gegenübers als Spiegelbild brauchen, um und selbst sehen zu können. Gäbe es diese Spiegelbilder nicht für uns, würden wir ja nur noch Monologe, statt Dialoge führen. Und damit wäre sicherlich keinem geholfen, uns selbst nicht, und auch den Klienten nicht. Von daher denke ich inzwischen, ist es sogar eine große Stärke, zu sagen, dass man auf ein Feedback irgendwo auch angewiesen ist, denn ohne dieses würde man seine Deutungen ja fast schon als "allgemeingültig" erklären, ohne dabei den Klienten richtig wahrzunehmen. Von daher denke ich, erst das Feedback macht eine Beratung viel lebendiger und lässt den Dialog entstehen, woraus dann erst die wahre Emphatie für unser Gegenüber erwachsen kann.
Vielleicht ist es deshalb auch so schwierig, sein eigenes Horoskop mit Abstand zu betrachten, wie Claudia schon schrieb... weil das vermutlich gar nicht geht Da ist dann wohl zu sehr der Verstand im Wege.. und weniger das Gefühl..

Ja... der ausufernde Jupiter... )

Also.. ich finde dieses Tagebuch eine schöne Sache...
Und wünsche euch allen ein schönes WE und einen besinnlichen
2. Advent!

Liebe Grüße
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Re: Astrologie-Tagebuch 8 Jahre 3 Wochen her #5978

  • bluemoon
  • bluemoons Avatar
Liebe Elke,"Karl_E":37xrib7s schrieb:
Zum Beispiel könnte jetzt in dem Fall schreiben klar auch Merkur, Luft eine Rolle spielen im Aspekt zu Neptun, 12. Haus vielleicht? Es ist ja im Prinzip dasselbe wie bei der Dame nur eher nach innen...also nicht öffentlich und im direkten Kontakt. Man sitzt vor dem Pc oder einem Stück Papier und bringt es zwar nach aussen nur auf anonyme Art und Weise...und doch mit der Allgemeinheit.
"Karl_E":37xrib7s schrieb:
ich denke wenn man jetzt als Laie was man doch eigentlich noch ist kann man sehr viel Schaden damit anrichten..
Kann man. Aber dafür ist ja die Ausbildung da, dass wir lernen, verantwortungsvoll damit umzugehen...
"Karl_E":37xrib7s schrieb:
...Nur finde ich ist es nicht so toll wenn man sozusagen auf dieses angewiesen ist, selbst die eigenen Fähigkeiten nicht anerkennt und somit erst nachdem man das Feedback hatte sich freuen kann bzw. sich sagen kann...gut gemacht.
Schritte in die richtige Richtung wären es, wenn man einerseits annehmen kann, dass positives Feedback gut tut und man es sich deshalb gerne schenken lassen kann.
Andererseits hilft das "Sammeln" von Feedback uns, Selbstsicherer zu werden - mit der Zeit den Mut zu entwickeln, uns selbst zu vertrauen.
Mag sein, dass ein gewisser Zweifel am Selbst dennoch bleibt.
Er darf genutzt werden, um uns auch ein wenig - nicht zu sehr

Liebe Grüße
Claudia
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Re: Astrologie-Tagebuch 8 Jahre 3 Wochen her #5977

  • Karl_E
  • Karl_Es Avatar
  • Offline
Hallo Helen, hallo Claudia

Danke schön für das Feedback ja, man müsste nicht darauf verzichten wollen, tut es doch gut, spornt an und im Prinzip kann man es auch weitergeben, was man meist auch macht. Nur finde ich ist es nicht so toll wenn man sozusagen auf dieses angewiesen ist, selbst die eigenen Fähigkeiten nicht anerkennt und somit erst nachdem man das Feedback hatte sich freuen kann bzw. sich sagen kann...gut gemacht.

Bei dieser Dame hatte ich auch an die Zwillingsenergie, Merkur ectr. gedacht...eventuell noch im Aspekt zur Sonne da es ja doch auf irgendeine Weise ihrer Entfaltung dient...Es ist interessant anhand von Redewendungen etwas zu finden, ein wenig umgekehrt als in der Deutung mit dem Radix. Zum Beispiel könnte jetzt in dem Fall schreiben klar auch Merkur, Luft eine Rolle spielen im Aspekt zu Neptun, 12. Haus vielleicht? Es ist ja im Prinzip dasselbe wie bei der Dame nur eher nach innen...also nicht öffentlich und im direkten Kontakt. Man sitzt vor dem Pc oder einem Stück Papier und bringt es zwar nach aussen nur auf anonyme Art und Weise...und doch mit der Allgemeinheit. Der Mond drückt die Gefühle dazu aus, wenn es in dem Fall gut tut dann ist das der Punkt wohin man sich zurückzieht, Kraft tankt...sich irgendwie befreit? von Belastungen oder Gefühlen...Und je nachdem über was man schreibt...findet man bestimmt eine Menge Verbindungen...den Sinn in Jupiter, 9. Haus, die Tiefe in Pluto, Skorpion, Wasser...ich denke es gibt unzählige Möglichkeiten dieses Hobby? Ausdruck? zu interpretieren...oder wie man dies finden kann...ist ja auch ein Talent...Kreativität die im 5. Haus zu finden ist...

Scheint so als wären wir mittendrin

Der Respekt vor den Transiten und auch die Angst...selbstverständlich möchte ich üben und auch verantwortungsvoll damit umgehen, deswegen werde ich auch nur noch intern üben und im Schutz eben so wie du Claudia schreibst. Und nur im Üben das ist schon richtig lernt man. Es ist anders als mit der Radixdeutung...ich denke wenn man jetzt als Laie was man doch eigentlich noch ist kann man sehr viel Schaden damit anrichten..
Wäre das auch eine Idee ein Thema aufzumachen wo wir Studenten unsere Impulse und Gedanken zu einem Horoskop bringen könnten? Ein Üben sozusagen im Forum? Egal ob Radix oder Transit ....

genau wir lesen uns...

und bis dahin liebe Grüße Elke
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Re: Astrologie-Tagebuch 8 Jahre 3 Wochen her #5975

  • bluemoon
  • bluemoons Avatar
Liebe Elke,
"Karl_E":3dvwj2bh schrieb:
Es wäre interessant mal so herumzutüfteln was sich hinter Aussagen alles verstecken könnte ohne das Horoskop zu kennen Sondern rein nur an dem Erzählten orientieren...wäre das ein konkretes Thema ???
Ja klar! Man kann hinter Redewendungen durchaus auch Energien erkennen, die sich ganz ursprünglich auf Elemente beziehen, oder hinter denen man auch konkreter Planetenenergien erkennen kann.

Z.B. die von dir zitierte Dame und ihr Ausspruch, "Was gibt's Neues?".
Da kommt mir Luft, Merkur und die Zwillingsenergie in den Sinn!
"Karl_E":3dvwj2bh schrieb:
...denn so stellt sich nun wirklich die Frage...wie anfangen? Also, ich habe den Eindruck, wir sind schon mitten drin...!
"Karl_E":3dvwj2bh schrieb:
Also ich selbst habe den Abstand zu meinem Horoskop nicht,
Den hat sicher niemand so wirklich. Deshalb profitieren ja auch Astrologen von Horoskopberatungen, bei denen sie Klient sein dürfen.
"Karl_E":3dvwj2bh schrieb:
...nur merke ich dass ich gerade was Transite betrifft ich einen unglaublichen Respekt bekomme.
[u:3dvwj2bh]Stellt sich erst einmal die Frage:
Was sind Transite eigentlich?[/u:3dvwj2bh]
Persönlich sehe ich die laufenden Planeten als Zeiger einer kosmischen Uhr. Statt Quantität, können wir hier die Qualität der Zeit ablesen, können symbolhaft bestimmen, was gerade "dran" ist.
Nehmen wir ein Ereignishoroskop dazu, erhält diese universelle Qualität eine individuelle Note.
Wir erkennen, welche Energien bei dem Einzelnen durch die gerade wirkende Zeitqualität angetickt werden und in welcher Weise.
Daraus lassen sich Entwicklungsschritte ableiten, die keinesfalls dazu da sind, Angst und Schrecken zu verbreiten. Vielmehr ergibt sich dadurch ein Bild, welches uns Leitfaden sein kann. Manchmal braucht man ja einen Navigator - dafür sind u.a. Transite gut!

[u:3dvwj2bh]Gerade, wenn du Respekt davor hast, ist Üben das Richtige.[/u:3dvwj2bh]
Es kann ja nichts passieren - mit den dir gestellten Aufgaben in der Ausbildung bist du geschützt und hast Ansprechpartner.
Es ist wie mit jedem Werkzeug:
Wenn du übst, wirst du sicherer im Umgang und die Gefahr falscher Handhabung verringert sich.
Der Respekt darf bleiben. Er ist eine gute Grundlage, verantwortungsbewusst mit dem Werkzeug umzugehen.
"Karl_E":3dvwj2bh schrieb:
...ich schreibe gerne...es hilft die Gedanken zu sortieren, abzuschalten, sich zu befreien und zu lösen...und vieles mehr
Fällt leichter als zu reden, man muss nicht um Worte ringen ...sie sind einfach da...
Da verstehen wir uns ja prächtig - ich schreibe auch gerne!

Liebe Grüße - wir lesen uns...
Claudia
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Re: Astrologie-Tagebuch 8 Jahre 3 Wochen her #5971

  • fritsch
  • fritschs Avatar
  • Offline
Liebe E.,
ich kann dich unglaublich gut verstehen und ich weiß nicht, ob es aufhören muss, dass man nicht so sehr auf Feedbacks angewiesen ist. Ich gehöre mit meinem MO. ko. MC auch zu diesen Menschen und ich habe aufgehört mir zu wünschen, ich könnte darauf verzichten. Es ist einfach nicht so, es tut immer gut, Zustimmung und Positives zu hören. Es ist auch etwas, was wir uns (im Prinzip) leicht gegenseitig geben können...
Ich wünsche dir einen schönen Restsonntag und grüße dich herzlich
Helen
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