[size=200:3sqvi6mc][color=#800000:3sqvi6mc]8[/color:3sqvi6mc][/size:3sqvi6mc]
Das Yod, oder der Fingerzeig Gottes
Gestern hatten wir einen Austausch über „Halbsummen bei der Yod-Figur“.
Heute möchte ich zum Yod aus einem Buch zitieren, dessen Erklärung mir sehr gut gefällt.
Wenn ein Planet über Generationen (möglicherweise auch kulturell) verdrängt wurde, wird ein Kind geboren mit diesem Planeten in einer Yod-Figur. Ein Yod enthält die Botschaft, dass die Familie, die Sippe an einem Wendepunkt steht. Jetzt müssen diese Energien gelebt werden. Das Kind trägt das ganze Verdrängte, aber auch die ganze Begabung, die in dieser Figur enthalten ist. Doch es hat kein Vorbild in der Familie und in dieser Beziehung auch keine Stütze. Ein Kind mit einer Yod-Figur verunsichert die Eltern, auch weil sie es als so ganz anders als den Rest der Familie erleben. Dadurch ist aber auch der Mensch mit einer Yod-Figur im Horoskop lange Zeit seines Lebens verunsichert und auf der Suche nach sich selbst.
Der Text wurde entnommen aus dem Buch „Der Rote Faden“ – auf dem Weg durchs Horoskop, von Christl Oelmann.
Das Buch gefällt mir sehr gut, denn es bietet einen schönen geführten Überblick über alle Stufen der Horoskopdeutung, vom Groben zum Feinen, Synthese, über Elemente und Qualitäten, Besonderheiten, Partnerschaft und Talente bis hin zu Prognose.