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THEMA: Kinderhoroskope - der „kleine“ Fisch, 19.02.2011

Re: Kinderhoroskope - der „kleine“ Fisch, 19.02.2011 11 Jahre 3 Monate her #2749

  • bluemoon
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Liebe Anwen,

bitte entschuldige, aber auch meine Zeit war etwas rar ...
Nun bin ich wieder einmal hier gelandet und hoffe, du bist noch nicht gänzlich weg!

Das sind interessante Überlegungen, die du da anstellst.
Natürlich hat die Zwillinge - Schütze Achse schon etwas Gemeinsames mit der Jungfrau - Fische Achse. Alle vier Zeichen gehören zum veränderlichen Kreuz und verfügen somit auch alle über eine gewisse Flexibilität - wenngleich auch aus unterschiedlichen Gründen und Motiven heraus.

Du hängst also die Jungfrau - Fische Achse wie zwei Waagschalen an der Zwillinge - Schütze Achse, als Senkrechte, auf.
Du könntest es auch umgekehrt machen, also die Waagschalen Zwillinge und Schütze an der Senkrechten Jungfrau – Fische aufhängen.
Die Frage ist, wie ergänzen sich diese beiden Achsen? Worum geht es eigentlich? Bei beiden Achsen geht es doch in gewisser Weise darum, dass die eine Seite die Kleinigkeiten sieht, während die andere Seite sich etwas Höherem zuwenden möchte.
Die Jungfrau plant die Details, während die Fische sich dem Fluss des Ganzen hingeben möchten. Die Zwillinge sammeln Details, während der Schütze mehr das höhere Ideal anstrebt.
Zwillinge und Jungfrau finden also beide mehr in den Alltäglichkeiten, der Analyse von Interessantem und Brauchbarem – sowohl in Bezug auf wissenwert-Neues als auch in Bezug auf praktisch-Materielles – ihren Sinn. Schütze und Fische hingegen, sehen den Sinn ihres Seins darin, das Wissen (des Zwillings) gewissermaßen zu erhöhen bzw. das Wesen hinter der Struktur (der Jungfrau) zu erspüren.
Dass dir bei der Jungfrau – Fische Achse der Schütze in den Sinn kam, mag vielleicht daran liegen, dass zwischen diesen beiden Achsen (wenn man die Zwillinge noch dazu nimmt) eine Art Seelenverwandschaft zu existieren scheint, in der Art, wie ich es eben beschrieben habe. Hinzu kommt natürlich auch die allen vier gemeinsame Qualität des Veränderlichen.

Dennoch darf nicht vergessen werden, dass sie alle im Quadrat zueinander stehen. Da ist also eine Schwierigkeit zu überwinden, die ihnen den Ausgleich zunächst eher schwer machen dürfte, statt ihn zu erleichtern. Die Achsen müssen sich gewissermaßen gegenseitig in die Waage bringen.
Wie schaffen sie das? Vermutlich nur durch beständiges aneinander reiben und vielleicht durch aktivieren der, allen gemeinsamen, Qualität. Alle vier können dann ein "starkes Team" bilden, aber die kreative Reibung wird immer bleiben und kann als äußerst produktive Quelle dienen.

Was den Ausgleich dieser Zeichenachsen anbelangt, so bin ich nicht sicher, ob man es so sehen kann, wie du es beschreibst. Die gegenüberliegenden Zeichen als Waagschalen zu sehen, ist durchaus passend. Ob die Senkrechte dabei aber die jeweils im Quadrat dazu stehende Achse sein kann, erscheint mir eher weniger wahrscheinlich. Eher sehe ich es so, dass jede Achse für sich in einen Ausgleich finden soll.

Mich würde interessieren, ob es noch mehr Stimmen dazu gibt. Meine Sichtweise ist ja vermutlich nicht die allein Richtige – nur, weil mir das im Moment etwas schwer fällt, deine Ausführungen, liebe Anwen, vollständig nachzuvollziehen ...

Liebe Grüße
bluemoon
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Re: Kinderhoroskope - der „kleine“ Fisch, 19.02.2011 11 Jahre 4 Monate her #2729

  • Anwen
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Hallo bluemoon,
Jungfrau und Fische gehen also Hand in Hand. Ihre Aufgabe ist es, sich in der Mitte zu treffen und einen gesunden inneren Ausgleich zu schaffen, um das, was mich von außen beeindruckt und mir aus meiner inneren Welt zufließt, in die Kategorien "für mich brauchbar" und "für mich nicht brauchbar" einzuordnen ...

Als ich diese Zeilen gelesen und mich darauf eingelassen habe dachte ich quasi zeitgleich an zwei Dinge:
Einmal hatte ich den Gedanken, dass der direkte Ausgleich zwischen Fische und Jungfrau nicht "reicht", hatte das Gefühl besser gesagt und mir kam der Schütze in den Sinn bzw. was er symbilosiert - das höhere Wissen, das, was den Welten, die wir wahrnehmen (Traum, Realität, Materielles, Spirituelles usw) den Sinn gibt, der über diese Welten hinausgeht und dadurch kam ich dann gleich zu
zweitens enstand in mir das Bild der Achsen, wie du sie später beschreibst und ich dachte dass es ja in der Radix schön zu sehen sein müßte welche Achse zur Jungfrau-Fische-Achse ausgleichend wirken könnte - und hatte wieder mal ein wunderbar grinsendes Aha-Erlebnis als ich nachgeschaut hab und siehe da - es ist die Schütze-Zwillinge-Achse *grinsfreu*

Das Bild einer Waage beschreibt für mich die funktionalen Vorgänge dabei am besten. Die waagrechte Linie, an deren Enden sich jeweils die Waagschalen befinden mit ihrem direkten Bezug auf-und zueinander, ihrer unmittelbaren Abhängigkeit - geht die eine Seite hoch, geht die andere runter - es ist dasselbe Prinzip, ist im Grunde eins und wird dennoch sehr unterschiedlich erlebt. Es ist der bewegliche Teil der Waage, der Auskunft gibt über einen aktuellen, sich stets verändernden Zustand. (Im Beispiel hier Jungrau-Fische-Waagrechte)
Die Senkrechte bildet dann quasi die "Aufhängung" für die Waagrechte. Sie ist fest und beständig, unveränderlich und auch gänzlich unbeeindruckt von dem Auf und Ab der Waagerechten, weil sie immer stets in der Mitte bleibt und beide Seiten "sieht". Dadurch kann sie jeder Seite ihren Raum lassen und geben genau deshalb weil sie dadurch selbst nicht beeinflußt ist. (Im Beispiel hier Schütze-Zwillinge-Senkrechte)


Justizia -die Schöne mit den verbundenen Augen - fiel mir gerade auch dazu ein, da sie durch die Augenbinde die Neutralität und ruhige stete Gelassenheit versinnbildlicht.

Was meint ihr dazu? Ist das zu weit hergeholt oder zu weit außerhalb der Symbolsprache der Astrologie? Wie erspürt ihr die Zeichen, Energien, Symbole und Zusammenhänge der Astrologie?

Grüße... Anwen

... ich merke gerade dass ich sehr lange weiterschreiben könnte schon alleine wenn ich mir überlege für was dann hier die Zwillinge stehn könnten, aber studieren heißt vor allem die Lektionen durchgehn *lach* und das braucht auch seine/meine Zeit
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Re: Kinderhoroskope - der „kleine“ Fisch, 19.02.2011 11 Jahre 4 Monate her #2728

  • bluemoon
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Liebe Anwen,

danke für deinen ausführlichen Bericht darüber, wie du Neptun und die Fische-Energie wahrnimmst und als Kind wahrgenommen hast!
Das ist sehr aufschlussreich, denn gerade Neptuns Reich ist nicht leicht zu erfassen.
Etwas, was ich deutlich gespürt habe, als ich meinen Beitrag verfasst habe. Man muss sich - beinahe mehr als bei anderen Zeichen - hineinfühlen, sich mitten zwischen die "Schleier" begeben und das Ineinanderfließen von Traum und Realität auf sich wirken lassen... etwas, was du schön beschrieben hast.

Die Fische-Energie, Neptun und das 12. Haus sind die Orte und Qualitäten, wo wir an unsere Quelle gelangen können.
In unserer westlichen Welt ist das nicht immer leicht und - wie du es beschreibst - oftmals mit Ängsten und Ablehnung verbunden. Vieles, aus dieser Welt der Phantasie, wird dadurch nicht oder nicht konstruktiv entwickelt.

Dennoch - der Umgang mit Neptuns Reich und der Fische-Energie braucht auch immer einen Anker. Nun, recht leicht - so denkt man - findet man diesen doch vermutlich in seinem Gegenzeichen, der Jungfrau.

Ich meine: Ja und nein!
Die Jungfrauenergie erdet natürlich und ist in der Lage, Grenzen zu setzen. Sie ist diejenige, die Deiche baut, um der Flut Herr zu werden. Sie besitzt die Fähigkeit nützliche Strategien zu entwickeln, um diesem (aus ihrer Sicht) Zerfließen, dem Unterhöhlen und Überfluten analytische Einordnung entgegenzusetzen.
Dabei kann sie unter Umständen - wenn die Angst zu groß wird - recht pedantisch agieren und "kleinkariert" wie man so schön sagt ... Alles soll genau stimmen, damit die Sicherheit auf festem Grund gewahrt bleibt - so meint sie...

Die andere Seite ist, dass die Jungfrau auch die Fähigkeit besitzt, die Dinge bis ins Detail wahrzunehmen. Ihr Analyse-Talent kann auch die kleinsten Dinge offenbaren und ihnen Beachtung schenken, die anderen Zeichen - dem Löwe zum Beispiel - verborgen bleiben, weil sie ihm für seine Idee des "großen Wurfes" einfach nicht wichtig erscheinen.

Die detaillierte Wahrnehmung der Jungfrau ruft aber sehr leicht auch wieder die Fische-Energie "auf den Plan".
Sie gibt ihrem Gegenpol den Fischen gleichsam - vielleicht ungewollt - Nahrung, denn je mehr Details ich aus meiner Umwelt aufnehme, umso mehr bin ich vermutlich beeindruckt und beein-flusst.
Jungfrau und Fische gehen also Hand in Hand. Ihre Aufgabe ist es, sich in der Mitte zu treffen und einen gesunden inneren Ausgleich zu schaffen, um das, was mich von außen beeindruckt und mir aus meiner inneren Welt zufließt, in die Kategorien "für mich brauchbar" und "für mich nicht brauchbar" einzuordnen ... um auch mal "Fünfe gerade" sein lassen zu können und zu beobachten, was daraus an kreativ-nützlichem Potential entstehen kann.
Wenn sie einseitig gelebt werden, so mangelt es leicht an Halt und der Fähigkeit, die Spreu vom Weizen zu trennen oder aber, der Fluß des Lebens versiegt und der Mensch erstarrt in vermeintlich Sicherheit gebender Rituale.

Eine wirkliche Erdung bietet hier Saturn.
Er besitzt die Fähigkeit zu der Weisheit, dass beide Seiten Qualitäten besitzen die, in der richtigen Dosis zusammen gebracht, dem Menschen eine gesunde Basis für Körper und Geist mitgeben können.


So weit mein Blickwinkel auf die Fische - Jungfrauachse.
Wie siehst du - wie seht ihr das?


Für Kinder ist Neptuns Reich noch eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration und Vorstellungskraft. Sie träumen sich ihre Welt, wie du es am Beispiel deiner Tochter beschreibst, in Gegenwart und Zukunft. Dadurch üben sie sich und können - gut angeleitet - lernen, aus ihren Träumen ihre Wirklichkeit zu kreieren.

Liebe Grüße
bluemoon
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Re: Kinderhoroskope - der „kleine“ Fisch, 19.02.2011 11 Jahre 4 Monate her #2721

  • Anwen
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Hallo bluemoon,

danke für deinen sehr interessanten Beitrag, für mich sehr aufschlußreich, da ich bisher praktisch kaum mit der Fische-Energie auseinandergesetzt habe.
Welche Träume hattet ihr als Kind und wie erlebt ihr die Phantasiewelt eurer Kinder?

Schwierig für mich das so im Einzelnen zu benennen, welche Träume ich hatte. Träume waren und sind für mich allgegenwärtig sozusagen. Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke habe ich alles wie im Traum wahrgenommen und es gab nicht wirklich eine Abgrenzung zwischen Traumerlebnissen (im Schlaf oder als "Tagtraum") und dem, was ich tagsüber erlebt hatte.
Das ist heute im Grunde noch genau so, nur dass ich deutlich unterscheiden kann zwischen Erlebnissen im Schlaf und im Wach-Sein. Als Kind ist es oft passiert, dass ich einfach nicht wußte, ob ich etwas nun geträumt oder tatsächlich erlebt hatten, vor allem bei Erlebnissen die "normal" waren mit Menschen, Orten, Situationen , die ich auch im Wachsein so erlebt hab. Solche Verwirrungen waren dann auch immer mal wieder belastend für mich als Kind, da auch niemand da war, der mir das alles erklärt hätte. Wenn ich dann doch mal etwas nach außen davon gezeigt oder gar gefragt habe war die Reaktion meiner Umwelt (vor allem meiner Eltern) nicht gerade aufmunternd oder klärend für mich. Meine "übergroße Phantasie" wurde als Problem oder eben als belastend empfunden und ich hatte das Gefühl anstregend zu sein. Da ich das nicht sein wollte hab ich dann irgendwann aufgehört Fragen zu stellen und auch nichts mehr von meiner sehr reichen inneren Erfarhungswelten, den Erlebnissen darin und auch den Erkentnissen, die ich draus für mich gezogen hab erzählt.

Erst jetzt im Ewachesenenalter, vor ein paar Jahren, habe ich fundierte Antworten gefunden, durfte schon sehr viel (endlich) lernen über all das, was mich immer schon fasziniert und interessiert hat, da ich es ständig selbst erfahren habe.

Die Phantasiewelt meiner Kinder ist für mich wie ein riesengroßes buntes Geschenk *lach* und wenn ich es schaffe, mich darauf einzulassen (was mir oft schwer fällt druch all die Pflichten eines Erwachsene, Sorgen usw) ist das für mich nicht so, als ob ich selbst wieder Kind wäre, aber ich erlebe das, was ich gerne als Kind schon erlebt hätte jetzt als Erwachsene auch mit dem Wissen und einer Entscheidungsfreiheit die ich als Kind nicht hatte. Für mich ist diese Welt meiner Kinder vor allem bunt, lachend, spielerisch, lustig aber da ist für mich auch viel intuitives Verstehen, inneres Wissen, das sich bei meinen Kindern auch unterschiedlich in ihrer Phantasie zeigt.

Für mich ist das als ob sich ihr spirituelles Wesen in seiner ganz eigen-gewählten Form und Gestalt über ihre Phantasie zeigt - ja -und manchmal ist es einfach "nur" das Spiel der Phantasie eben - vor allem jemand sein, von einem anderen Planeten kommen z.B. (meine Tochter) oder schon erwachsen sein und Kinder haben, Astrologin sein und Malerin, all das sein und tun, was sie jetzt im richtigen Leben noch nicht sein oder tun kann.

Grüße... Anwen
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Kinderhoroskope - der „kleine“ Fisch, 19.02.2011 11 Jahre 4 Monate her #2718

  • bluemoon
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Hallo zusammen,

der letzte Zeichenwechsel der Sonne im zuende gehenden astrologischen Jahr besitzt die Qualität des Veränderlichen, des wenig Konkreten. Grenzen sind aufgelöst und alles scheint möglich. Die Erinnerung des Winters fließt ineinander mit der Ahnung des Neubeginns.


Der „kleine“ Fisch

Das Fische-Kind ist äußerst beeindruckbar und offen für die Atmosphäre und Stimmung seiner Umwelt. Statt zu fragen, erfühlt es die Dinge und emotional spürt es sofort, was in der Luft liegt. Wenn die Eltern Sorgen oder Probleme haben, wenn das Klima der Umgebung des Fische-Kindes nicht „stimmt“, dann wird es dies auch ohne Worte aufnehmen und ausagieren. Auf einmal wird es vielleicht unleidlich und eventuell traurig, wenn seine Umgebung bedrückt ist oder aber es ist munter und fröhlich, weil seine Umwelt eine freundliche Atmosphäre ausstrahlt. Dabei weiß es gar nicht so genau, wie ihm selbst gerade zumute ist, weil sein Sich-eins-Fühlen mit allem bewirkt, dass es seine eigenen Emotionen als ähnlich mit denjenigen, von Menschen aus seiner Umwelt erlebt. Diese Verbundenheit macht das Kind mit Fische-Betonung sehr anpassungsfähig und äußerst mitfühlend. Es spürt genau, was die Menschen in seiner Umgebung brauchen und ist bereit, jedem bei der Erfüllung dessen zu helfen.
Eltern und Lehrer werden es sicher dankbar, als gut lenkbar erleben. Die Kehrseite ist jedoch, dass es leicht beeinflussbar ist, seine eigenen Bedürfnisse dabei schnell zu kurz kommen oder es stellt sie selbst hinten an, um die Bedürfnisse Anderer zu erfüllen. Für das Fische betonte Kind ist es durch seine tiefe Verbundenheit mit allem, eine besondere Herausforderung, einen eigenen Willen und Tatkraft zu entwickeln und sich darüber in der realen Welt zu verankern. Damit es sich nicht direkt zurück zieht und zu Anpassung neigt, statt selbst zu handeln und sich in der rauen Wirklichkeit durchzusetzen, bedarf es immer wieder der Ermunterung.
Eltern haben auch die dankbare Aufgabe, dem Fische-Kind Rückzug zu ermöglichen, ihm Raum zum Träumen, für Phantasie und musische Betätigung zu geben, denn die besondere Sensibilität und Verschmelzungsfähigkeit des Fische-Kindes eröffnet auch jedem Anteilnehmenden Welten, die ihm sonst vielleicht verschlossen bleiben. Dieses Zu-sich-Kommen ist für das Fische betonte Kind essentiell, um sein Selbst wahrzunehmen, zu lernen, sich abzugrenzen und leichter in der Realität eigenständig bestehen zu können. In diesem Zusammenhang kann es auch wichtig sein, dass die Eltern darauf achten, mit welchen Freunden ihr „kleiner Fisch“ gerne zusammen ist. Seine starke Beeindruckbarkeit legt die Vermutung nahe, dass das Fische-Kind nicht immer klar unterscheiden kann, wer ihm gut tut und wer nicht.
Eltern sollten offen darüber reden, was sie im Inneren bewegt und auch das Fische-Kind immer wieder auffordern, die eigenen Bedürfnisse zu benennen, damit ihm die Abgrenzung zur Umwelt immer besser gelingen kann. Auch die Vermittlung, dass eigene Ansprüche und Wünsche in Ordnung sind, dass es nicht schuld ist, wenn in seiner Umgebung etwas nicht „stimmt“ ist für einen „kleinen Fisch“ sehr wichtig auf seinem Weg, ein mit Mitgefühl und auch mit seinem individuellen Selbst, verantwortungsvoll umgehender Mensch zu werden.

Das Kind mit...

...Fische – Mond
erlebt Geborgenheit in einem schützenden Familienklima.
...Fische – Aszendent
stellt sein Verhalten flexibel auf seine Umgebung ein.
Neptun zeigt, wie und wo das Kind Verbundenheit und Mitgefühl erlebt.
...Fische – Sonne
braucht viel Zeit um sich zu finden.

Welche Träume hattet ihr als Kind und wie erlebt ihr die Phantasiewelt eurer Kinder?

Viele Grüße
bluemoon
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