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THEMA: Mond ein Gedicht

Re: Mond ein Gedicht 12 Jahre 3 Wochen her #227

  • Kranz
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Liebe Nele und alle anderen,
die hier mitlesen

es gibt so viele schöne Gedichte über den Mond, der so offensichtlich für jedermann sichtbar am Himmel scheint.
Sein sanftes Licht inspiriert und öffnet die Seele.

Hier nun ein Gedicht, was ich vor Jahren aus unserer Zeitung ausgeschnitten habe - ob die Einsenderin auch selbst die Verfasserin ist, weiß ich allerdings nicht:


Mond - Licht der Nacht

Ich war des Mondes eigen Kind so lang ich denken kann.
So leicht die dunkle Nacht durchzieh'n
mal strahlend hell, mal sichelklein
manchmal vom Wolkenmeer versteckt.
Doch immer da und voller Kraft,
die unsichtbar Gezeiten, Meere, Wasser beben lässt.
Niemals ein heißer Strahl der dich verletzt
nur hoffnungsvolles Leuchten in der Nacht.
Die Dunkelheit birgt Wunden
die der Tag grell leuchtend offenbart.

Der Mond macht alles schön.
Ich danke ihm für manche schöne Stunde
die ich allein mit ihm
zum Himmel blickend hab verbracht.
Oh Zauber,
Wunder einer warmen Vollmond-Sommernacht.
Die Sterne leuchten strahlende Gesellschaft ihm.
Erheb den Blick und du wirst sehn
welche Magie am Himmelszelt
dort oben waltet seit Beginn der Welt.

Er tröstet sanft mit seiner Ruh',
er wandelt sich er wandert weiter - doch er bleibt.
Er ist mir Freund er ist Begleiter.
Er ist des Schöpfers herrlichstes
Geschenk an seine Kinder
die nicht seh'nden Auges blind
die Schönheit, die geschenkt nur übersehn
die hastend durch ihr Leben gehen.
Er ist Gebet, er ist der Dank wenn du es willst
er ist der sanfte Atem aller Zeit
bis in die Ewigkeit.

Katharina Maria Haubrich, Trier


Morgen ist so eine Vollmond-Sommernacht,
Zeit, ihn wieder einmal anzusehen.


Liebe Grüße
bluemoon
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Mond ein Gedicht 12 Jahre 3 Wochen her #226

  • Kranz
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Im Mondlicht
spinnen sich Mondfäden
um mein Gesicht.
Ich öffne Augen,
Ohren,
Mund,
damit ich sie aufnehmen kann,
jeden für sich.
Tief in meinem Inneren,
verwandeln sie das Dunkle
ins Licht.
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