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THEMA: Pluto

Re: Pluto 10 Jahre 8 Monate her #683

  • Nokami
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Hallo, liebe Pluto Freunde,

Pluto leitet mich durchs Leben - Ich bin als älteste Tochter am 13. Dezember geboren, mit Pluto am IC und Pluto-Aspekten zu fast allen Planeten.
Momentan geht Pluto über meinen Deszendenten. Als er am Aszendenten war...klar, da war ich noch nicht geboren... aber das war exakt der Beginn des 1. Weltkriegs.

Hier meine Erfahrungen mit Pluto-Transiten im 5.+6. Haus
Über Jupiter (in Opp. zu Mars): Beginn der Ausbildung als Jugendliche.
Über Neptun (in Opp. zu Mond): Initiation bei einem indischen Meister
Über Venus: Geburt eines Sohnes - Schlimme Depressionen
Über Saturn: Umzug - Zurück in die "Heimat"
Über Sonne: Scheidung
Die Pluto-Energie wälzt mein Leben immer wieder um ... aber mit der Hilfe der Astrologie weiß ich jetzt wenigstens, wer hier seine Hand im Spiel hat, und auch ein bisschen, wie ich "mitgehen" kann.

Liebe Grüße an alle Plutonier
Nokami
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Re: Pluto 10 Jahre 8 Monate her #674

  • bluemoon
  • bluemoons Avatar
Liebe theluminaries,

da haben wir etwas gmeinsam - mein Mars steht auch im Steinbock ...!
Allerdings lässt T-Pluto mir bis zur Konjunktion noch Zeit bis 2020 - einen Erfahrungsaustausch müssten wir bis dahin verschiegen ...
Aber wenn du schreibst, bei dir ist dauert es nicht mehr so lange, vielleicht kannst du dann davon berichten und ich bin schon etwas vorgebereitet.

Vielleicht hat aber jemand - wenn nicht im Steinbock (dürfte schwer werden... ..), dann im Schützen vielleicht ...?... Erfahrung mit T-Pluto auf Mars? oder in einem anderen Aspekt?

Liebe Grüße
bluemoon
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Re: Pluto 10 Jahre 8 Monate her #672

  • theluminaries12
  • theluminaries12s Avatar
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Hallo Bluemoon,
mit Interessen lese ich, was du geschrieben hast... Pluto hat sich schon einmal gewandelt: Er wurde zum Zwergplanet degradiert und später doch zum vollwertigen Planet rehabilitiert. Mich interessiert vor allem die psychologische Seite. Viele mögen ihn nicht. Mich fasziniert er aber. Ich liebe seine Echtheit und bin gespannt, was er im Steinbock bewirken wird. Habe allerdings nur einen Planeten im Steinbock. Den Mars. Bald kommt die Konjunktion. Bin natürlich schon aufgeregt...
Hat jemand vielleicht damit Erfahrungen??
By
the luminaries
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Re: Pluto 10 Jahre 8 Monate her #666

  • bluemoon
  • bluemoons Avatar
Neues von Pluto!
Der Planet der Wandlung wandelt sich ...

Der Zwergplanet errötet ...
[size=85:32lvfq7h]Erschienen am 05. Februar 2010, nachrichten.t-online.de
[/size:32lvfq7h]

Die bislang detailliertesten Bilder des Weltraumteleskops "Hubble" vom Pluto zeigen ein überraschendes Phänomen: Der Eiszwerg am Rande unseres Sonnensystems errötet. Seit 1994 ist Plutos Norden deutlich heller geworden, sein Globus insgesamt erscheint röter, berichtete die US-Raumfahrtbehörde NASA.
Grund sei vermutlich der Anbruch einer neuen Jahreszeit im 248 Erdenjahre langen Plutojahr. Im Norden des Zwergplaneten wird es jetzt Sommer. Möglicherweise taue dort das Stickstoff-Eis und friere in den kälteren Plutoregionen wieder.
Die "Hubble"-Bilder zeigen helle, rötliche und dunkle Regionen auf dem fernen Eiszwerg, der 2006 vom Planeten zum Zwergplaneten degradiert worden war. Die Bilder seien so detailliert, als könne man aus mehr als 60 Kilometern Entfernung das Muster auf einem Fußball erkennen, erläuterte die NASA. Sie wurden mit einer speziellen Technik aus mehreren Aufnahmen aus den Jahren 2002 und 2003 errechnet. "Das hat vier Jahre gedauert und 20 Computer kontinuierlich und gleichzeitig beschäftigt", berichtete Forschungsleiter Marc Buie vom Soutwest Research Institute in Boulder (US-Staat Colorado). Das Resultat zeige nun mehr Details als die Einzelaufnahmen.

Die Arbeit belege, dass Pluto nicht nur eine einfache Eis- und Felskugel sei, sondern eine dynamische Welt mit saisonalen Veränderungen der Atmosphäre. Die Gesamtfärbung sei vermutlich der Zersetzung von Methan durch ultraviolette Sonnenstrahlung geschuldet, was einen sirupfarbigen, kohlenstoffreichen Rest zurücklasse. Auf besonderes Interesse stößt ein unerwartet heller Fleck, der ungewöhnlich reich an gefrorenem Kohlenmonoxid ist. "Alle sind überrascht von diesem Befund", sagte Buie. 2015 wird die NASA-Sonde "New Horizons" diese Region genauer untersuchen. Bis dahin bleiben die jetzt veröffentlichten Bilder die besten vom Pluto.

Pluto umkreist die Sonne auf einer ellipsenförmigen Bahn in einer Entfernung von 4,4 bis 7,5 Milliarden Kilometern. Auf seiner Oberfläche ist es vermutlich minus 230 Grad Celsius kalt. Mit einem Durchmesser von 2320 Kilometern ist Pluto kleiner als der Erdenmond (3476 Kilometer Durchmesser). Mit Verabschiedung der ersten wissenschaftlichen Definition des Begriffs Planet durch die Internationale Astronomische Union (IAU) wurde der erst 1930 entdeckte Pluto im Jahr 2006 in die neu geschaffene Klasse der Zwergplaneten eingestuft.

LG
bluemoon
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Re: Pluto 10 Jahre 11 Monate her #309

  • Kranz
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Gedanken zu Pluto und seiner Planeten-Sippe

Pluto, im Februar 1930 als bisher letzter Planet unseres Sonnensystems entdeckt, ist somit das jüngste Mitglied im astrologischen Planeten-Ensemble.

Als Planet im astronomischen Sinne gilt er zwar seit August 2006 nicht mehr, aber auf der astrologischen Bühne spielt er weiterhin seine wichtige Rolle.
Interessant ist vielleicht auch die Tatsache, dass Pluto – der Planet, dem man astrologisch ein starkes Bindevermögen zuschreibt – mit seinem sehr großen Mond Charon so dicht zusammen ist, dass sie eine gemeinsame Atmosphäre besitzen. Sie bewegen sich sozusagen innerhalb dieser Aura in einem kosmischen Tanz umeinander herum, wobei sie sich gegenseitig stets die gleiche Seite zuwenden, sie lassen sich also dabei nicht aus den Augen.
Dieses Verhalten zwischen dem Hauptkörper (Pluto) und dessen Mond stellt eine – auf astronomischer Ebene – stimmige Symbolik dar für Eigenschaften, die Pluto innerhalb der psychologischen Astrologie hat.

Seine Umlaufzeit um die Sonne und damit durch den Tierkreis dauert ca. 248 Jahre. Damit wird auch klar, dass die seit seiner Entdeckung vergangene Zeit viel zu kurz ist, um seine Reise durch alle Zeichen bewusst erlebt zu haben. Damals stand er im Krebs, heute steht er im Steinbock – er hat also seine Oppositionsstellung zum Zeichen seiner Entdeckung erreicht und ein halber Umlauf durch den gesamten Kreis im bewussten Erleben der Menschheit, steht noch aus. So ist, um Pluto erfassen zu können, bei ihm auch die Rückschau in die geschichtliche Vergangenheit sehr wichtig.

Zum Vergleich:
Mond benötigt für einen Umlauf ca. 1 Monat
Sonne durchläuft den Tierkreis in ca. 1 Jahr
Merkur ebenso in ungefähr 1 Jahr
Venus auch in ca. 1 Jahr
Mars lässt sich etwa 2 Jahre Zeit
Jupiter braucht bereits ungefähr 12 Jahre
Saturn bringt es auf etwa 30 Jahre
Uranus nimmt sich die Zeit von ca. 84 Jahren
Neptun schafft es in ungefähr 165 Jahren

Da Pluto im Mittel ca. 20 Jahre in einem Zeichen verweilt, gehört er der Riege der Generationsplaneten an und nicht mehr zu den persönlichen Planeten im Horoskop. Diese sind die sogenannten „Schnellläufer“ von Mond bis Mars. Pluto wird also, wie die übrigen „Langsamläufer“ auch, im Horoskop vor allem auf der Häuserebene gedeutet, da diese – zeit- und ortsabhängig – für den Einzelnen das individuelle Erleben in den verschiedenen Lebensbereichen darstellt.

Pluto als neuer Herrscher des Skorpion ist also der erste überpersönliche Planet im Jahreslauf. Danach folgt bis zum Beginn des neuen Sonnenjahres kein persönlicher Planet mehr.

Der alte Herrscher des Skorpions ist Mars.
Pluto und Mars – für mich zwei Seiten einer Medaille. Wenn man Pluto am Ende der Vegetationsperiode als Samenleger innerhalb des „Stirb und Werde Prozesses“ sieht, so ist Mars der Teil, welcher den Samen schließlich am Anfang der neuen Vegetationsperiode im Widder aufgehen lässt und unter dessen Herrschaft neues Leben erwacht und sich durchsetzt.

Pluto ist also der Ideengeber, Mars der handelnd Umsetzende.

Hier wird auch deutlich, was Pluto als Herrscher des Skorpion und der damit bestehenden Zeitqualität noch ist:
Er trennt das körperlich aktive äußere Leben vom geistig-spirituell aktiven inneren Leben.

Eine Idee soll erst reifen, bevor sie umgesetzt wird. Plutos Vorstellungen sind zu groß, als dass es gut wäre, wenn Mars sie sofort in Angriff nehmen würde. Sie müssen erst die nachfolgenden Instanzen – Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun - durchlaufen, um geläutert dem Pionier Mars übergeben werden zu können. Dann beginnt der Kreislauf, mit dem körperlich aktiven äußeren Leben, aufs Neue.

Auch die Reihenfolge der Planeten im Jahreslauf hat mich an dieser Stelle nachdenklich gemacht. Da geht es von Mars über Venus und Merkur zum Mond, schließlich zur Sonne. Anschließend wieder Merkur, Venus und dann...ganz extrem – von der sonnennahen Venus zum entferntesten Planeten des Systems - zu Pluto.
Eben noch der goldene Ausklang, gleich darauf der düstere Niedergang!
Kein Wunder, dass der wieder viel nähere Jupiter mit seiner „frohen Botschaft“ und seiner Forderung nach „mehr Licht!“ hier rettend „dazwischengeschaltet“ wurde, bevor die eisige Härte Saturns greift und uns wieder vom Zentrum entfernt. Schließlich ist soviel Druck nicht mehr auszuhalten und Uranus – noch weiter aus der Mitte gerückt – zelebriert eben diese Ver-rücktheit um damit ein Ventil zu schaffen, bevor Neptun mit seiner sehr entfernten Erhabenheit alles zerfliesen lassend, Gewesenes in den Nebeln der Zeit versinken lässt. Chaos für den Neubeginn.

So hat alles seine innere Ordnung. Warum ich das alles hier und jetzt erzähle?
Pluto ist eben tiefgründig und regt dazu an, in die Dinge einzutauchen und sich ein Bild davon zu machen.
Wenn es euch gefällt, könnt ihr es rahmen und an die Wand hängen – aber Vorsicht, vielleicht ist das ja auch wieder nur eine „Karotte“ und ihr müsst tatsächlich euer eigenes Bild finden!


Liebe Grüße
bluemoon
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Pluto 10 Jahre 11 Monate her #308

  • Kranz
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„Ich werde so hart wie die Wahrheit sein und so kompromisslos wie die Gerechtigkeit. Ich möchte keine Milde walten lassen.“
William Lloyd Garisson

Hallo liebe Leser,

nachdem Pluto bereits in der Waage ein kleines Gastspiel in einem „Zwei-Personen Stück“ mit Venus gegeben hat, steht er nun erst einmal allein auf der Bühne – Spot an!
Aber halt! Da ist ja noch jemand...

Die Bühne ist düster. Apparaturen stehen überall herum, Versuchsaufbauten, Bücher, ein Pult.
Das schemenhafte Licht einer Kerze, das mehr im Schatten birgt als es erhellt. Dazwischen eine Person. Grau-braun gekleidet, blass, hager, die Schreibfeder in der Hand und die Züge in angespanntem Zweifel. Auf einmal Rauch hinter dem Ofen, blitzendes Licht im Raum – und er erscheint...!

Faust und Mephisto – der skorpionische Mensch und der plutonische Geist.
Auszugsweise der Dialog der ersten Begegnung:

Faust:
Wie nennst du dich?

Mephistopheles:
Die Frage scheint mir klein
Für einen, der das Wort so sehr verachtet,
Der, weit entfernt von allem Schein,
Nur in der Wesen Tiefe trachtet.

Faust:
Bei euch, ihr Herrn, kann man das Wesen
Gewöhnlich aus dem Namen lesen,
Wo es sich allzu deutlich weist,
Wenn man euch Fliegengott, Verderber, Lügner heißt.
Nun gut, wer bist du denn?

Mephistopheles:
Ein Teil von jener Kraft, Die stets das Böse will und stets das Gute schafft.

Faust:
Was ist mit diesem Rätselwort gemeint?

Mephistopheles:
Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
Ist wert, dass es zugrunde geht;
Drum besser wär's, dass nichts entstünde.
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz, das Böse nennt,
Mein eigentliches Element.

Mephisto, Pluto – wenig zugeneigt machen diese Worte, solche Darstellung und doch geht Faszination davon aus...

Seit es Menschen gibt, sehr lange bevor Pluto selbst am Himmel entdeckt wurde, ist seine Kraft bekannt. Teufel, Satan sind seit alters her Namen für den verführenden Geist der die Seelen an sich bindet und vermeintlich ins Verderben zwingt. Ihm wurde bald alles angelastet, was unbequem war und nicht den Zielen der Obrigkeit diente. Doch damit lieferte diese Obrigkeit sich ihm auch aus – denn Macht, das teuflische Geschenk in diesem Pakt, gibt es nur gegen Opfer. Das Opfer aber waren sie selbst, indem alles was verteufelt wurde sie nun selber peinigte...!

Doch es gibt auch noch andere Namen für Pluto: Hephaistos, der griechische Gott der Unterwelt, welcher über die größten Schätze in der Tiefe der Erde – dem Hades - verfügt, der hässliche Gatte der Persephone, der mit ihr zusammen den „Stirb und Werde“- Prozess in der Natur darstellt. Bei den Germanen ist es die weibliche Göttin Hel (von ihrem Namen ist „Hölle“ abgeleitet und im Märchen erscheint sie als „Frau Holle“ oder „Frau Hulda“), die über das Totenreich wacht, für die Götter aber stets eine Kiste mit Äpfeln (Symbol der Fruchtbarkeit und der Verführung) bereit hält die ihnen – täglich genossen - die Lebenskraft sichern sollen.
Luzifer ist ein weiterer Name, der „Lichtbringer“ bedeutet. In Schweden wird jedes Jahr am 13. Dezember das Fest der heiligen Luzia gefeiert. Dabei trägt die älteste Tochter der Familie einen Lichterkranz mit Kerzen auf dem Kopf und bringt den übrigen Familienmitgliedern das Frühstück ans Bett.
Hier zeigt sich eine andere Seite von Pluto. Zunächst einmal wird Pluto tatsächlich als eine weibliche Kraft betrachtet, die den Fortbestand der Sippe sichert – wie die älteste Tochter einer Familie, die diese durch Fruchtbarkeit nährt und am Leben erhält...das damit verbundene Licht kommt zur Zeit der tiefsten Dunkelheit.

Eine weibliche fruchtbare Kraft? Lichtbringer? Wo er doch so düster daher kommt...!

Dass Pluto in Form des Teufels Verderben bringt, ist wohl eine Erfindung des Menschen, der an seinem Status Quo festhalten möchte. Pluto freilich hat anderes im Sinn: Er will die Wandlung. Dort wo der Mensch nicht „echt“ ist, fixen Ideen anhängt, wo Bestehendes „alt“ geworden ist und kein Leben mehr in sich trägt sagt er: „Lass’ das Bisherige sterben, werde aufrichtig mit dir, wandle dich zu deiner eigenen Natur hin und öffne dich wieder dem Leben!“ Meist wehren wir uns gegen diese Umwälzung in unserem Leben, denn tatsächlich ist sie in aller Regel von schwer anzunehmender Art. Was folgt ist die Krise und wir wähnen uns vielleicht tatsächlich in der Hölle.
Wer hier stecken bleibt, verfällt nur allzu leicht tatsächlich seinem inneren Teufel!
Was bringt uns aber wieder auf die „göttliche Seite“? Das Zauberwort heißt Loslassen. Sich auf die Kräfte der Tiefe einlassen und darauf vertrauen, dass das sprichwörtliche „Licht am Ende des Tunnels“ auch wirklich kommt.
Ist dieser Prozess gelungen, wird es hell und strahlend. Pluto hat uns aus unseren eigenen Tiefen reich beschenkt. Und unser Opfer? In unseren Hades hinab gestiegen zu sein, um dem Schatten in uns kompromisslos zu begegnen.

Pluto erscheint destruktiv, aber nur um in Wahrhaftigkeit den Samen neuen Lebens zu legen.

Viele Grüße
bluemoon
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