Hallo!
Ja, ihr habt recht.
Ulrike das hast Du gut gesagt: [size=85:39pkq315]
Auf den Zweiten Blick kann es aber durchaus sein das genau diese "Widerstände" uns dazu gebracht haben weiterzugehen. Und da zeigt sich Saturn als der Meister der "Beschränkung" der uns statt Entmutigung , Erfahrung und Erkenntnis bringt.
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Und
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Ein "NEIN" das Trennung, Schmerz, Einsamkeit und Verlust mit sich bringt.
[/size:39pkq315] sowie [size=85:39pkq315]
Ich denke es ist nicht leicht Saturn als Lichtgestalt zu sehen , obwohl er etwas ans Licht bringt, somit ein entwicklungsförderndes "JA"
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Als dieser Janus zeichnet er sich durch seine zwei Köpfe bzw.zwei Gesichter aus Das eine ist für die Rückschau in die Vergangenheit zuständig das andere blickt wissend nach vorn in die Zukunft.
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Und (an) Claudia
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Es kommt natürlich immer darauf an, wie man "Lichtgestalt" definiert und da wird es sicherlich interessant und kann zu unterschiedlichen Bewertungen führen. Ich sehe das idealtypisch eher im Sonne- bzw. Jupiterarchetyp verwirklicht.
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Respekt hat natürlich eine kritische Schattenseite da, wo ein Mensch, eine Situation, kritiklos und unhinterfragt akzeptiert werden soll und die Autorität nur saturnisch hart, und nicht jovial im Einklang mit dem inneren Wachstum ist. Die mit einer feurigen Färbung versehenen Planeten-Prinzipien der Sonne (Leitlinie, Rahmen der Selbstverwirklichung) und des Jupiters (Glaubwürdigkeit) stehen ja eindeutig dafür, dass ein Wohlbefinden und eine positive offene Haltung im Einklang mit dem inneren Gesetz und dem eigenen Herzschlag (Selbstbewusstsein) persönlich möglich ist - und bekundet ein im Leben stehen -. Die Verbindung hin zu so einer starken persönlichen, selbstständigen Lebenshaltung mag jeder auf seine eigene Weise finden. ...
Für viele mag es wirklich ganz natürlich sein, sich selbstbewusst im Leben zu fühlen.
Mir fällt dazu (nebenbei) noch ein: Ich denke immer wieder einmal, es müsste öfter im Leben einen Transfair zwischen der guten Gesundheit und einer leicht schwächelnden Sensibilität geben. Die Einen könnten von den Anderen lernen ... Woll'n sie aber nicht.
Auf jeden Fall hat das schon eine sehr "richtige" Komponente, wenn Du meinst die Sonne - und vielleicht auch Jupiter auf der Kollektiven Bezugsebene - sollten maßgeblich für das einzelne Leben sein. Noch einmal zu "Stark für zwei", ja, das ist schon ein starkes Stück, denn es beschreibt sozusagen einen Zuwachs an Glauben. All' das, wofür der [i:39pkq315]nun [/i:39pkq315]schmerzlich vermisste Mensch steht oder stand, wird als wertvoll erkannt, aufgenommen und in das einzelne eigene Leben übernommen. Hier wird mit sehr viel Kraft -, wie es ja durchaus auch in der Wirklichkeit ist bzw. vorkommt -, die Grenze zwischen Leben und Tod doch irgendwie überwindbar und als durchlässig angesehen. Die Erinnerung an den Menschen der gegangen ist, erweitert den Horizont des Hinterbliebenen, des zurück Gebliebenen. Da findet eine Art Kraft-Übertragung statt, wie man sie bei so etwas endgültigen wie dem Tod [i:39pkq315]- aus der weniger betroffenen Distanz heraus -[/i:39pkq315] nicht vermuten würde. Das Leben steht da eben wirklich auf des Messers Schneide und es geht um - [i:39pkq315]ein Gefühl für[/i:39pkq315] - den Sinn des Lebens. Manchmal ist es gut, weil ein langes Leiden "endlich" ein Ende hat und die Fülle des Lebens (jupiter) überzeugt dann Schritt für Schritt wieder jeden, von dem dieses schwere Erlebnis [i:39pkq315](mit dem Sterben)[/i:39pkq315] langsam abfällt. Manchmal überträgt sich wirklich so etwas wie ein Erbe, und was einen verbunden hat oder was am anderen so positiv gewesen ist, hat sich wie ein Same in einen eingepflanzt. Dazwischen, stell ich mir vor, gibt es bestimmt noch viele Grauzonen, in denen nach etwas wie nach einem Geheimnis gesucht wird, wo "man" auch einfach ver u n s i c h e r t ist, von dem Verschwinden..
Liebe Ulrike, ich kann mich nicht enthalten, da Du Sympathie für die Musike andeutetest, nun noch einen kleinen Link hier zu platzieren. Allerdings ein Lied von dem ich wirklich denke, dass es eventuell nur mir auf seine spezielle Art so gut gefällt. Es hat irgendwie musikalisch ein wenig etwas von sakralem Kirchen- oder auch Minnegesang. Also sicher nicht jedermanns Geschmack. Da es sich aber mit der TIEFE als Thema befasst, bin ich gerade verführt, es noch einmal vorzustellen. "Das Tiefe" Sago singt Christof Stählin [url:39pkq315]http://youtu.be/8DdlDrT4yko[/url:39pkq315]
Liebe Grüße von, Bettina