Astro-Wissen

Hier erscheinen Texte zu unterschiedlichen astrologischen Themen, die für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen interessant sind.

Astro-Wissen

"Wenn auch die Sterne niemals lügen, wie kann ich sicher sein, dass ich sie immer richtig lese?" Nostradamus

Was macht einen Astrologen sicher, dass er nicht einer Einbildung unterliegt, wenn er sich mit Horoskopen beschäfttigt?

Die Stimmigkeit der Astrologie entdeckt fast jeder, der sich intensiv mit ihr beschäftigt hat. Und wer ihr, was in seltenen Fällen vorkommen mag, den Rücken gekehrt hat, erwartete in der Regel einfache Antworte und wurde daher zu Recht enttäuscht. In der Tat sind astrologische Zusammenhänge komplex, wie das Leben selbst. In allen anderen Fällen erlebt der Ratsuchende, der Lernende ebenso wie der Profi überdurchschnittlich oft Evidenzerlebnisse. Wir „glauben“ also nicht an die Astrologie, wir erleben ihren Wahrheitsgehalt: Der Klient berichtet von seinem Leben, und das Horoskop spiegelt genau diese Zusammenhänge wider. Mehr noch, es gibt Aufschluss über Fragen der Selbstentwicklung, und auch diese sind in sich stimmig.

  



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Fremdwahrnehmung – ein Thema des 7. Hauses

Fremdwahrnehmung beschäftigt sich mit der Art und Weise, wie andere uns sehen. Wie wirken wir auf sie? Was teilen wir ihnen durch Körpersprache, Kleidung, Äußerungen und Verhalten mit?

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Betonung eines Tierkreiszeichens, in dem die Sonne steht

Hinweis zum Begriff: Eine Betonung im Horoskop weist auf eine Stärke im Sinne einer Intensität hin. Sie sagt aber nichts darüber aus, ob sich diese in unserem Leben eher günstig oder ungünstig manifestieren könnte. Beispiel: Ein starker Mann kann seine Kraft nutzen, um schwächere Menschen notfalls zu beschützen, aber auch, um andere willkürlich im Affekt anzugreifen.

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Selbstwahrnehmung – ein Thema des 1. Hauses

Die Psychologie lehrt uns, dass Selbst- und Fremdwahrnehmung sich gegenseitig bedingen und formen. Diese Wechselwirkung stellt die Grundlage dar, auf der das Selbstbild entsteht.

Wenn mich jemand misstrauisch ansieht, fange ich an, mich zu fragen, warum er das tut. Ich beobachte mich und habe vielleicht den Verdacht, dass etwas an mir heute nicht stimmt. Oder ich meine, dies hätte nichts mit mir zu tun. Der Beobachter sei vielleicht selbst ängstlich. Welche Vermutung ist richtig? Darum geht es in der Selbstwahrnehmung, Wege zu finden, sich selbst vertrauen zu können.

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