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Neues aus der Astro-Welt - Newsletter - Mai 2019


 


Astrologische Vorschau auf den Mai 2019: Im Banne der Vergangenheit – Saturn und Pluto an der Mondknotenachse bestimmen den Wonnemonat


astrologische_monatsvorschau Quelle: gemeinfrei

Zum Ende des letzten Monats ist Saturn am 30. März rückläufig geworden. Damit begann eine erste Phase der Rückläufigkeit im Saturnzyklus, die eine besondere Beachtung verdient. Diese Phase wird uns den ganzen Mai und Juni über begleiten und dann mit der Opposition von Sonne und Saturn am 9. Juli in die nächste Phase übergehen.
Manche werden nun ein Gefühl des Stockens und der Bewegungslosigkeit erleben. Saturn läuft rückwärts durch unsere Radix und transitiert dabei bestimmte Bereiche, die daraufhin untersucht werden, ob vergangene Einflüsse auch heute noch Gültigkeit besitzen. Eine Phase der intensiven Prüfung steht an. Dieser Zeitraum stellt einen Bewertungsprozess dar, ist ein Innehalten und eine Rückschau, deren Ergebnis dann im weiteren Verlauf zur Verwandlung führt. Vielfach wird dieser Einfluss gar nicht bemerkt, eher taucht eine gewisse Unruhe und Unzufriedenheit auf.

Erst Merkur bis zum 4. Mai und dann Venus zwischen dem 5. und dem 11. des Monats aktivieren mit ihren Quadraten zur Mondknotenachse und zu der sich innerhalb des Orbis von drei Grad befindlichen Konjunktion Saturn/Pluto spannungsreiche Konstellationen.

Dieser Einfluss begleitet uns schon seit April. Somit sind einige der bestimmenden Themen des Monats wiederum die Schatten der Vergangenheit. Die Aufgabe liegt darin, sich den Ängsten und Mustern der Vergangenheit zu stellen Wahrscheinlich ist es so, dass wir diese Erfahrungen und inneren Bilder bisher nicht in vollem Ausmaß und mit allen Konsequenzen wahrgenommen haben.

Wir haben die Wahl und müssen uns entscheiden: Ziehen wir uns auf vertrautes Terrain zurück und nehmen alte Positionen ein? Sich zu stärkerer Selbstkontrolle zwingen oder Unliebsames verdrängen, sich ohnmächtig fühlen oder zum Sündenbock der eigenen Misere machen – viele Reaktionen sind möglich und führen am Ende zu keiner Veränderung.
Demgegenüber könnten mutige Entscheidungen einiges in Bewegung bringen. Es gilt Weichen zu stellen und der Situation ins Auge zu schauen. Was brauchen Sie jetzt gerade wirklich? Eine Chance könnte in der Verbindung zu anderen Menschen liegen. Beziehen Sie andere Menschen mit ein, kapseln Sie sich nicht ab. Suchen Sie sich Vertraute, Menschen, die Ihnen nahe stehen, sei es in der Familie oder in Freundschaften. Vertrauen Sie Gruppen und Gemeinschaften. Gehen Sie diesen Weg, dann können Sie sich neu erleben und die augenblicklichen Herausforderungen bewältigen. In diesem Sinne erleben Sie echte Kraftquellen.

Diese Herausforderungen begleiten uns also den ganzen Monat über und wir können an ihnen wachsen, weil wir mit ihnen allmählich vertrauter werden und nach Wegen im Umgang damit suchen.

Zum Ende des Monats schleicht sich so langsam wieder ein Gefühl ein, dass dort noch etwas anderes ist. Das Jupiter/Neptun-Quadrat wird nun langsam wieder exakter, und zwar erst am 16. Juni erneut gradgenau, doch wird sich ab dem 20. des Monats schon ein Gefühl für dessen Wirkungen einstellen. Die großen Visionen und Einsichten treten nun wieder mehr ins Leben. Wir wollen unseren Horizont erweitern, sehnen uns nach Liebe und Verbundenheit. Wahrscheinlich lassen wir uns in dem einen oder anderen Bereich auch blenden und können enttäuscht werden, weil unsere Hoffnungen zu groß waren.
Wir lassen uns berühren und erleben durchaus bewegende Ereignisse und Erfahrungen, die uns glücklich machen. Und doch können wir eben auch enttäuscht werden, wenn sich unsere Hoffnungen auf Liebe und Verständnis nicht erfüllen.

Höhepunkt dieser Entwicklung ist der Juni, im Mai deuten sich allenfalls schon erste Anzeichen davon an.



helen fritsch

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Helen Fritsch, gepr. Astrologin DAV

 
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