Verlauf der Beratung

Astrologische Beratung
Verlauf der Beratung

 

Der Verlauf einer astrologischen Beratung mit Helen Fritsch

Prägung, Tendenzen und freie Entscheidung.

Das astrologische Horoskop zeigt mit erstaunlicher Präzision die EinzigartigVerlauf der Beratungkeit

des Menschen – und meine astrologische Beratung offenbart zuverlässig die unverwechselbaren Züge des Individuums, wobei es jedoch immer einen gewissen Spielraum gibt. Kein astrologischer Faktor ist in Stein gemeißelt. Vielmehr handelt es sich um einen Prozess: Jedes Gegebene enthält auch ein Werdendes, das danach strebt, sich zu entwickeln. So entsteht für den Horoskopeigner die Möglichkeit, sich frei zu entscheiden, welcher Weg beschritten werden soll. In harmonischen Lebensphasen greifen vorhandene astrologische Konstellationen und freie Selbstbestimmung mühelos ineinander.  In schwierigen Zeiten hingegen fühlen sich viele Menschen, als sei „Sand im Getriebe“ – Selbstzweifel und Sorgen blockieren die Möglichkeit, sich individuell frei zu entfalten. Es fällt dann schwer, Entscheidungen zu treffen. Man fühlt sich antriebsschwach, notwendige Konsequenzen werden nicht oder zu spät gezogen. Diese Situation ist seelisch und körperlich kräftezehrend, sie belastet den Menschen, er fühlt sich unfrei. Genau dann kann eine astrologische Beratung helfen.

 
Verlauf der Beratung Helen Fritsch

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Das Sekretariat ist Mo. -Do. von 16:00-18:00 Uhr, Tel.:  040-280 509 50 für Sie da. Sie können sich aber auch außerhalb dieser Zeiten direkt an mich wenden:

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Und was genau passiert in einer astrologische Beratung?

Tiefere Bedeutung aufzeigen. Meine astrologischen Sitzungen zeichnen sich durch zwei Schwerpunkte aus: Zunächst werden Ursachen, tiefer liegende Motive und Familien-Themen angesprochen, die hinter den Schwierigkeiten stecken. Danach stelle ich den möglichen tieferen Sinn eines Problems oder einer Lebenskrise in einen größeren zeitlichen Rahmen.

Lösungen lassen sich finden. Dies gelingt in der astrologischen Beratung deshalb, weil ich als Astrologin mein Augenmerk nicht nur auf Vergangenes, sondern auch auf Zukünftiges richte. Die kommende zeitliche Qualität entwickelt sich aus elementaren Rhythmen. Sie zu kennen und zu erkennen, hilft unmittelbar, das eigene Handeln im Jetzt konstruktiv zu gestalten. Die Folge: Es steckt kein „Sand mehr im Getriebe“, Entscheidungen können frei getroffen werden. Klienten berichten immer wieder, dass durch eine solche Beratung eine Last von ihnen „abgefallen“ sei.

Zuallererst Ihr Horoskop. Wie ist das möglich? Jedes Horoskop erzählt eine besondere Geschichte, die Geschichte eines Individuums. Diese möchte ich am Anfang einer astrologischen Beratung beschreiben. Bitte geben Sie mir deshalb zu Beginn keine weiteren Informationen, denn ich möchte mir einen unverstellten ersten Eindruck verschaffen, ohne von äußeren Faktoren beeinflusst zu werden.

Stärkend und aufbauend. Es ist mir ein Anliegen, Sie zuversichtlich und seelisch gefestigt aus der Beratung zu entlassen, gleichgültig mit welchem Thema Sie zu mir gekommen sind. Mein astrologischer Ansatz ist ausdrücklich lösungsorientiert. Gern gebe ich Ihnen Hinweise, wie Sie ganz konkret Ihr Selbstvertrauen stärken können, denn ein gesundes und starkes Selbstvertrauen ist der beste Schutz gegen Mutlosigkeit und seelische Verletzungen.

 

Ich hätte gern eine Beratung mit Helen Fritsch


 

Die Beratung findet wahlweise in Hamburg, an der Ostsee, am Telefon oder per Skype statt.

Was Sie von mir erhalten. Das astrologische Beratungsgespräch dauert etwa 1,5 bis 2 Stunden, wird auf Wunsch auch auf Audio-CD aufgezeichnet und Ihnen persönlich mitgegeben. Für die Beratung benötige ich nur Ihr Geburtsdatum, Ihren Geburtsort und die genaue Uhrzeit Ihrer Geburt.

Weitere Methoden der Unterstützung. Als Heilpraktikerin für Psychotherapie biete ich über die astrologische Beratung hinaus auch Coaching- und Psychotherapie-Sitzungen an.

 


Häufig gestellte Fragen in einer astrologischen Beratung

Klicken Sie auf die entsprechenden Fragen, um die Antwort auszuklappen.

Kann man voraussagen, wann der richtige Partner ins Leben tritt?

Das Horoskop zeigt Stärken und Schwächen in den persönlichen Beziehungen und auch die auf den Partner bezogenen Lebensrhythmen. Es gibt astrologisch definierte Zeiten, in denen es sich besonders lohnt, für neue Beziehungen offen zu sein und aktiv auf einen möglichen Partner zuzugehen. Andere Zeiten sind eher geeignet, sich intensiv mit den persönlichen Beziehungsmustern auseinanderzusetzen, um später für eine Liebe auch wirklich bereit zu sein. Ob dann jedoch der richtige Partner gefunden ist, das bleibt auch bei den allerbesten astrologischen Aspekten dem ganz persönlichen Urteil vorbehalten.

Was kann die psychologische Astrologie für die Partnersuche leisten?

Die Stärke der seriösen psychologischen Astrologie liegt darin, persönliche Potenziale bewusst zu machen – auch im Bereich der Beziehungen. Wenn die inneren Bilder der Partnersuche definiert sind, erkennen sich viele Menschen unmittelbar wieder. Wichtigste Voraussetzung für jede astrologische Aussage sind dabei das Geburtsdatum, der Ort und die exakte Uhrzeit der Geburt.

Menschen mit Feuer-Betonung im Horoskop möchten beispielsweise mit dem Partner aktiv sein, sie haben Lust auf Neues, gehen gern Risiken ein, sie schätzen ein gewisses Prickeln und mögen es lebhaft. Eine Erd-Betonung steht eher für den Wunsch nach Sicherheit. Wasser und Luft bringen wieder andere Affinitäten mit sich.

In der astrologischen Beratung erscheinen diese Potenziale meistens in Mischformen. So ist es möglich, dass ein auf Sicherheit ausgerichteter Mensch sich unbewusst nach einem Partner sehnt, der Risiken eingeht und mehr Abenteuer in das Leben bringen möchte. Der Astrologe kann diese widersprüchlichen Bedürfnisse bewusst machen und lösungsorientiert beraten. Je mehr der Partnersuchende bereit ist, selbst ein wenig risikofreudiger zu agieren, umso weniger wird er sich von Menschen angezogen fühlen, die allzu sehr auf Abenteuer bedacht sind.

Wie kann man die psychologische Astrologie nutzen, um den Partner fürs Leben zu finden?

Den Partner fürs Leben kann auch die Astrologie nicht vorhersagen oder herbeizaubern. Sie ist allerdings ein einzigartiges Instrument zur Selbsterkenntnis: Was tut mir gut, was sind meine innersten Wünsche an eine Beziehung, was brauche ich, um mich wohl zu fühlen, und wie kann ich mich am besten öffnen und entfalten? Die Antworten auf diese Fragen schaffen optimale Voraussetzungen, sich anderen Menschen und auch einem neuen Partner gegenüber öffnen zu können.

Welche Ursachen können Krisen haben?

Im frühen Stadium einer Beziehung werden die wunden Punkte des Partners unbewusst wahrgenommen. Es sind diejenigen, die in einem noch ungeklärten Verhältnis und ergänzend zu unseren eigenen Schwachpunkten stehen. Wir hören sie wie das leise Echo einer uns bekannten Melodie, gesprochen wird über diese Schwächen tunlichst jedoch nicht. Die Partner hoffen, dass der jeweils andere sie stillschweigend akzeptiert.

Es findet ein psychologischer Deal statt: Der Mann mit dem frühzeitigen Erguss etwa verbindet sich mit einer frigiden Frau. Beide Symptome ergänzen sich in idealer Weise. Der Mann nimmt bei seiner Partnerin wahr, dass sie Mühe hat, Lust zu empfinden, während die Frau erlebt, dass ihr Partner zu schnell zum Orgasmus kommt. Sie sprechen aber nicht darüber. Das Paar hat sexuelle Schwierigkeiten, die aber beiden „gelegen“ kommen. Jeder von ihnen wird denken, dass der Andere daran schuld ist.

Nach der Verliebtheitsphase werden sie über andere alltägliche Dinge streiten, etwa wer einkaufen geht oder wer die Wohnung putzt. Letztendlich sind diese Streitigkeiten nicht schlimm, denn beide ahnen, dass das eigentliche Problem woanders liegt. Entscheidend ist dabei, dass sie einen „Pakt“ geschlossen haben: „Ich dulde deine Schwäche, weil du nicht an meine rührst.“ Die Krise in der Beziehung findet genau dann statt, wenn diese Vereinbarung in Frage gestellt wird.

Das Partnerschaftshoroskop spiegelt solche Verhältnisse wider. Aber es deckt Schwächen nicht in peinlicher Form auf, sondern es ist wie Balsam für die wunde Stelle: Ein astrologisches Symbol zeigt niemals nur eine mögliche Schwäche, sondern immer auch die daraus zu ziehende Stärke. Behutsam wird während der Beratung nach einer Lösung gesucht: Eigene Schwächen dürfen nicht als derart inakzeptabel empfunden werden, dass sie verdrängt werden müssten. Vielmehr sollte das Individuum nachsichtig mit ihnen in Beziehung treten -  ähnlich wie eine liebevolle Mutter die Schwäche ihres Kindes wahrnimmt, sich aber zugleich dessen mögliche positive Entwicklung vorstellt.

Warum verlieben sich bestimmte Menschen ineinander? Und wieso fühlen wir uns in dieser Phase so verzaubert?

Ist es nicht das Gefühl, dass der Partner unsere positiven Seiten aktiviert und die negativen zum Stillstand bringt? Die „engelhaften“ Züge werden gegenseitig stimuliert, während die „teuflischen“ im Hintergrund in einen Dämmerzustand treten. Das Paar projiziert zu diesem Zeitpunkt alles Negative auf die Außenwelt, was die Isolierung der beiden noch verstärkt. In der Tat genügen sie sich selbst. Ambivalenzgefühle und Blockaden betreffen sie nicht mehr. Allenfalls finden sie diese Empfindungen in der Außenwelt im Zusammenhang mit ihren Familien, Freunden oder Kollegen wieder. Das Paar bildet eine gemeinsame, von einem wunderbaren Ganzheitsgefühl getragene Zelle. Was ist passiert? Zwei Menschen haben zusammengefunden, die sich scheinbar gegenseitig vom Bösen erlöst haben. Jede Verbindung mit dem Partner impliziert das Verlangen, von früheren Konflikten befreit zu werden: „Ich liebe dich, weil du mich von meinen Dämonen befreist.“ Darauf beruht im Wesentlichen die Partnerwahl. Und das Interessante besteht darin, dass wir haargenau solche Motive im Horoskop wiedererkennen können.

Ein Beispiel:

Die Frau, die sich nach einem starken Mann sehnt, an dessen Schulter sie sich anlehnen kann, und der Mann, der ein zartes Wesen sucht, das ihn emotional wärmt, werden sich finden, weil sich ihre bewussten Bedürfnisse entsprechen. Oftmals stehen aber diese bewussten Bedürfnisse im Widerspruch zu den unbewussten. Es könnte sein, dass diese Frau zugleich einen Mann sucht, auf den sie Einfluss und Macht ausüben kann. Bei dem Mann wiederum ist es möglich, dass er eine gewisse Distanz aufrechterhalten möchte, weil Frauen ihm bedrohlich erscheinen. Er wählt also nicht deshalb ein zartes Vögelchen, weil er es beschützen möchte, sondern weil er Angst vor einer gleichwertigen Partnerschaft hat. Entscheidend bei der Partnerwahl sind also die bewussten wie auch die unbewussten Motive des Zusammenfindens. Sind diese Motive von großen Diskrepanzen gekennzeichnet, wird die Beziehung früher oder später in eine Krise geraten: Die unbewussten Motive lassen sich nicht mehr verneinen und bedürfen der Auseinandersetzung.

Fazit:
Die wahren Katastrophen entstehen nicht dadurch, dass sich eine Krise manifestiert, sondern wenn in der Partnerschaft anstehende Konflikte nicht ausgetragen werden.